RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

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Fotos: Hochzeit + Truck-Grand-Prix.

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Nachdem ich mich ja entschieden hatte zum Drachenfest die Kamera nicht mitzunehmen (da ich sie nicht immer mitschleppen wollte und sie im offenen Zelt nicht besonders sicher ist) und in den letzten Wochen soviel Stress war, dass ich keinen freien Kopf und damit die Muße zum fotografieren hatte, wird die Kamera dieses Wochenende im Rahmen der Sinziger Kirmes wohl nach einigen Wochen das erste Mal wieder zum Einsatz kommen. Damit waren die Fotos von der Hochzeit von Freunden und vom Truck-Grand-Prix die letzten Bilder, die ich gemacht habe – und deren Nachbearbeitung ich heute soweit abgeschlossen habe.

Weitere Fotos, die ich auf beim Truck-Grand-Prix gemacht habe findet man im entsprechenden Album bei Picasa.

Eine Übersicht über die meines Erachtens besten Fotos findet man, wie gewohnt, auf meiner Seite www.eifelrabe.de – und dort darf und kann man auch die Bilder kommentieren ;-)

Spruch des Tages 07:

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„Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmässig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“

Andreas Feininger

Written by Rabe

1. Mai 2010 at 15:46

Foto-Empfehlung #003

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Die Fotos der Fotografin Sabine Schönberger sind erotisch, ohne den üblichen bzw. verbreiteten Fotos des Genres Akt zugehörig zu sein. Sie lassen Raum für die Phantasie und für Stimmungen über die reine fotografische Perfektion hinaus, wenn Sie Menschen in Szene setzt. Jedes Bild scheint seine eigene Geschichte zu erzählen und entführt den Betrachter in eine andere Welt. Lasst Euch von ihren Fotos verzaubern:

http://www.sabine-schoenberger.de/

Written by Rabe

27. Februar 2010 at 19:27

Self-Portrait.

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Ein Selbstbildnis oder Selbstporträt ist eine Selbstdarstellung der Physiognomie eines bildenden Künstlers mit den Mitteln der Malerei, Grafik, Plastik oder Fotografie. […] Seit der Renaissancezeit jedoch hat sich der selbstbewusste Künstler, der nun nicht mehr bloßer Handwerker war, sondern sich den Philosophen, Literaten und Wissenschaftlern der Zeit gleichwertig erachtete, im Selbstporträt ein Denkmal gesetzt. Neben der Auseinandersetzung mit der eigenen Physiognomie als allgegenwärtigem und billigem Modell zeugen viele Selbstbildnisse auch von der inneren Auseinandersetzung des Künstlers mit sich selbst, mit den eigenen sich wandelnden Stimmungen und der eigenen Vergänglichkeit.“ [Wikipedia]

Heute Abend habe ich das erste Mal mit dem Selbst-Porträt experimentiert. Dabei wird es noch ein weiter Weg sein zu der Qualität, wie sie zum Beispiel im Album hier zu sehen ist – ein Album, das ich wirklich inspirierend fand. Vor allem an der Belichtung werde ich noch arbeiten müssen – vor allem, nachdem ich gestern mit dem Kauf von zwei Baustrahlern in dieser Hinsicht aufgerüstet habe.

Heute bin ich zudem auf eine Flickr-Gruppe gestoßen, die sich „365 Days“ nennt und „the 365 Days group is a project in which members submit one selfportrait each day for a year. […] A self portrait is a photo of yourself taken by you – it is not a photo of you taken by someone else an it is not a photo of something you hold near and dear to your heart. […] For the purposes of this group, any photo which you took that contains any part of your body counts. […]“ [Q] Klingt nach einer interessanten Aufgabe und ich werde mal überlegen, ob mich nicht auch daran beteiligen soll, weil es sicher eine große Herausforderung darstellt – auch wenn das wieder einen Grund liefert mir bald mal ein vernünftiges Stativ zu zu legen.

Weitere Selbstporträts findet man auf meinem Photoblog hier und hier.

Written by Rabe

7. Februar 2010 at 21:58

Erkundungstour auf Flickr.

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Ausgehend von meinem Flickr-Account habe ich dort wieder unter den vielen Fotos gestöbert, was sich auch entsprechend unter meinen Favoriten niedergeschlagen hat. Dabei bin ich aber auch über zwei interessante Fotoalben gestolpert, die ich hier empfehlen möchte:

Spot the Difference“ präsentiert Fotos aus Großbritannien, die man der Architekturfotografie zuordnen kann. Dabei ist das Interessante, dass der Fotograf seit 1985 Räume, Gebäude und städtebauliche Situationen aufgenommen hat, denen er im direkten Vergleich Fotos neueren Datums entgegen stellt. Damit schafft er einen lokal begrenzten Blick auf die Veränderungen, die sich in seinem Umfeld und Lebensraum über die Jahre ergeben. Sowohl zum Besseren als auch zum Schlechteren. Ich sehe es als Inspiration, um selber einmal darüber nachzudenken, wie sich unser (städtebauliches) Umfeld verändert und es ist ein guter Beweis, dass Städtebau und Architektur ein wichtiger Aspekt in unserem Leben darstellt, da es mit unserer Lebensqualität in unmittelbarem Zusammenhang steht.

Aus acht Fotos besteht das Album „Books„, in dem der Fotograf Bücher in Selbst-Porträts interpretiert. Interpretationen, die durch ihre technische Ausführung als auch ihrer ganz eigenen Art von Ästhetik bestechen. Darüber hinaus sind sie aber auch durch ihre inhaltliche Umsetzung in Verbindung mit den Buchtiteln amüsant.

Einfach mal rein schauen – es lohnt sich. Und wenn ich weitere gute Alben finde (und ich bin ganz sicher, dass das der Fall sein wird), dann werde ich sicher auch in zukünftigen Beiträgen darauf hinweisen.

Written by Rabe

7. Februar 2010 at 17:51

Meine Fotos bei GoogleEarth.

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Wie ich gerade festgestellt habe, sind indessen einige meiner Fotos von Sinzig (und eins aus Maria Laach) auf GoogelEarth zu sehen – natürlich jene, die ich vor einiger Zeit dafür auf Panoramio hochgeladen habe. Wird wohl Zeit, dass ich ein paar neue Fotos hochlade. Einige dieser Bilder finden sich übrigens auch in der Anwendung GoogleMaps.

Um die Fotos in meinen Account bei Panoramio zu sehen auf das Logo klicken ;-)

Written by Rabe

12. Januar 2010 at 11:00

Das Projekt 52 startet ins Jahr 2010:

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Wie Ende letzten Jahres schon im Artikel „Damit es mir fotografisch 2010 nicht langweilig wird“ angekündigt, werde ich auch diess Jahr wieder am Foto-Projekt 52 teilnehmen – und heute habe ich auf meinem Photoblog den ersten Wochenbeitrag veröffentlicht.

Mit dabei sind dieses Jahr die „Raving Rabbits“, auf die ich durch meinen Sohn Maximilian gestoßen bin und denen ich ja schon meinen Beitrag „Fundstück 025: Raving Rabbits“ gewidmet habe. Sie werden mich also auch unabhängig von der „Spielzeug-Invasion“ als Figuren für das Projekt 52 durch das Jahr begleiten – und meine Freundin ist amüsiert, wie ein verrücktes Weihnachtsgeschenk seinen Weg findet.

Aktuell ist mein Beitrag zum 1. Wochenthema in der Liste von Sari übrigens das 167. Foto von bisher insgesamt 172 Teilnehmern. Und morgen geht es auf eine Fototour, um meinen ersten Beitrag für das Projekt „Zwölf2010“ aufs Korn zu nehmen und ich hoffe, dass mir bei dem aktuellen Wetter mit seiner weißen Pracht noch das eine oder andere Motiv vor die Linse kommt.

Written by Rabe

9. Januar 2010 at 18:02

Veröffentlicht in Fotografie, Projekt 52

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