RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

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Fotos: Hochzeit + Truck-Grand-Prix.

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Nachdem ich mich ja entschieden hatte zum Drachenfest die Kamera nicht mitzunehmen (da ich sie nicht immer mitschleppen wollte und sie im offenen Zelt nicht besonders sicher ist) und in den letzten Wochen soviel Stress war, dass ich keinen freien Kopf und damit die Muße zum fotografieren hatte, wird die Kamera dieses Wochenende im Rahmen der Sinziger Kirmes wohl nach einigen Wochen das erste Mal wieder zum Einsatz kommen. Damit waren die Fotos von der Hochzeit von Freunden und vom Truck-Grand-Prix die letzten Bilder, die ich gemacht habe – und deren Nachbearbeitung ich heute soweit abgeschlossen habe.

Weitere Fotos, die ich auf beim Truck-Grand-Prix gemacht habe findet man im entsprechenden Album bei Picasa.

Eine Übersicht über die meines Erachtens besten Fotos findet man, wie gewohnt, auf meiner Seite www.eifelrabe.de – und dort darf und kann man auch die Bilder kommentieren ;-)

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Foto-Empfehlung #004

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Der  Fotograf Gerald Berghammer aus Wien bietet in seinem Portfolio eine breite Palette an Genres, von denen mich vor allem seine Landschafts- und Naturaufnahmen (in der Mehrheit in Schwarz-Weiß) begeistern. Ebenso überzeugen darüber hinaus seine Fotos aus Beijing, Russland, der Mongolei, Indonesien, Afrika und dem Jemen. Dabei stellen die Menschen in ihrem (Lebens-)Umfeld, uninszeniert und während ihren Tätigkeiten eher zufällig eingefangen, immer wieder ein interessantes Motiv dar. Durch die Menschen im Kontext zu ihrem Lebensraum offenbart er eine persönliche Sicht auf die Länder und Menschen, die er bereist. Reisen, die man in seinen Galerien nacherleben kann:

http://geraldberghammer.com/

Written by Rabe

1. März 2010 at 18:06

Foto-Empfehlung #003

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Die Fotos der Fotografin Sabine Schönberger sind erotisch, ohne den üblichen bzw. verbreiteten Fotos des Genres Akt zugehörig zu sein. Sie lassen Raum für die Phantasie und für Stimmungen über die reine fotografische Perfektion hinaus, wenn Sie Menschen in Szene setzt. Jedes Bild scheint seine eigene Geschichte zu erzählen und entführt den Betrachter in eine andere Welt. Lasst Euch von ihren Fotos verzaubern:

http://www.sabine-schoenberger.de/

Written by Rabe

27. Februar 2010 at 19:27

Fundstücke 032: Fotos von der Schönheit des Verfalls.

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In unserer Rollenspielrunde wurden wir gestern von unserer Meisterin mit Bildern der Heilstätten Beelitz überrascht, die Grundlage der Örtlichkeit unseres Abenteuers waren. Faszinierende Fotos der verfallenen Heilstätten in der Nähe von Berlin, die in mir den Wunsch haben aufkeimen ließen auch dort mal einige Stunden mit dem Fotoapparat verbringen zu können. Da es aber noch viel mehr Gebäude im Umfeld von uns Jedem gibt, an denen der Zahn der Zeit genagt hat, finden sich viele solcher Motive. Motive, die viele Fotografen inspirieren, so dass ich als Fundstücke hier einige Seiten empfehlen möchte, die sich mit verlassenen Gebäuden auseinander setzen:

Marodes – Schönheit des Verfalls

Spurensammler

Stumme Zone

Und zum Abschluss noch ein Blog, das Bilder aus verlassenen Gebäuden zeigt, bei denen die Einsamkeit des Gebäudes und zeitgleich noch der Hauch des an diesen Orten einstmals stattgefundenen Lebens in sich tragen: Das Fotodepot.

8. Woche im Projekt 52 …

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Mein Beitrag ist auf meinem Photoblog online. Das Thema von letzter Woche werde ich in den nächsten Tagen noch nachreichen. Und natürlich wie immer: Ich freue mich bei allen Fotos über Lob ebenso wie über konstruktive Kritik. Schließlich will ich mich ja weiter verbessern ;)

Written by Rabe

21. Februar 2010 at 14:39

Veröffentlicht in Fotografie, Projekt 52

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Eine schwere Entscheidung: „365 Days“.

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Wie man an dem Foto unschwer erkennen kann beschäftigt mich das Thema „Selbstporträt“ immer noch und ich grüble immer noch darüber nach, ob ich nicht beim Projekt „365 Days“ teilnehmen soll. Es wäre eine Herausforderung, wobei es auch Teilnehmer gibt, deren Fotos mich fast gänzlich überzeugen. Aber für den Ausgleich gibt es auch Leute, mit denen ich mich meiner persönlichen Einschätzung nach durchaus „messen“ kann. Wobei man das Projekt ja auch als Spaß verstehen kann und sich nicht messen muss. … Aber man kann.

Ausgehend vom oben genannten Projekt bin ich heute auch über ein weiteres Album mit Selbstporträts gestolpert, bei dem jedes Foto sitzt. Ich bin von der Inszenierung begeistert, auch wenn (oder vielleicht auch gerade deswegen)  meinem Empfinden nach eine starke Melancholie in den meisten Aufnahmen mitschwingt. Ich bin schon gespannt, was im Album „three six five.“ noch erscheinen wird.

Self-Portrait.

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Ein Selbstbildnis oder Selbstporträt ist eine Selbstdarstellung der Physiognomie eines bildenden Künstlers mit den Mitteln der Malerei, Grafik, Plastik oder Fotografie. […] Seit der Renaissancezeit jedoch hat sich der selbstbewusste Künstler, der nun nicht mehr bloßer Handwerker war, sondern sich den Philosophen, Literaten und Wissenschaftlern der Zeit gleichwertig erachtete, im Selbstporträt ein Denkmal gesetzt. Neben der Auseinandersetzung mit der eigenen Physiognomie als allgegenwärtigem und billigem Modell zeugen viele Selbstbildnisse auch von der inneren Auseinandersetzung des Künstlers mit sich selbst, mit den eigenen sich wandelnden Stimmungen und der eigenen Vergänglichkeit.“ [Wikipedia]

Heute Abend habe ich das erste Mal mit dem Selbst-Porträt experimentiert. Dabei wird es noch ein weiter Weg sein zu der Qualität, wie sie zum Beispiel im Album hier zu sehen ist – ein Album, das ich wirklich inspirierend fand. Vor allem an der Belichtung werde ich noch arbeiten müssen – vor allem, nachdem ich gestern mit dem Kauf von zwei Baustrahlern in dieser Hinsicht aufgerüstet habe.

Heute bin ich zudem auf eine Flickr-Gruppe gestoßen, die sich „365 Days“ nennt und „the 365 Days group is a project in which members submit one selfportrait each day for a year. […] A self portrait is a photo of yourself taken by you – it is not a photo of you taken by someone else an it is not a photo of something you hold near and dear to your heart. […] For the purposes of this group, any photo which you took that contains any part of your body counts. […]“ [Q] Klingt nach einer interessanten Aufgabe und ich werde mal überlegen, ob mich nicht auch daran beteiligen soll, weil es sicher eine große Herausforderung darstellt – auch wenn das wieder einen Grund liefert mir bald mal ein vernünftiges Stativ zu zu legen.

Weitere Selbstporträts findet man auf meinem Photoblog hier und hier.

Written by Rabe

7. Februar 2010 at 21:58