RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

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Fotos: Hochzeit + Truck-Grand-Prix.

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Nachdem ich mich ja entschieden hatte zum Drachenfest die Kamera nicht mitzunehmen (da ich sie nicht immer mitschleppen wollte und sie im offenen Zelt nicht besonders sicher ist) und in den letzten Wochen soviel Stress war, dass ich keinen freien Kopf und damit die Muße zum fotografieren hatte, wird die Kamera dieses Wochenende im Rahmen der Sinziger Kirmes wohl nach einigen Wochen das erste Mal wieder zum Einsatz kommen. Damit waren die Fotos von der Hochzeit von Freunden und vom Truck-Grand-Prix die letzten Bilder, die ich gemacht habe – und deren Nachbearbeitung ich heute soweit abgeschlossen habe.

Weitere Fotos, die ich auf beim Truck-Grand-Prix gemacht habe findet man im entsprechenden Album bei Picasa.

Eine Übersicht über die meines Erachtens besten Fotos findet man, wie gewohnt, auf meiner Seite www.eifelrabe.de – und dort darf und kann man auch die Bilder kommentieren ;-)

Mein Tag_Folge 006_24.04.2010

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Es war THW-Tag im Phantasialand. Zu vergünstigten Eintrittspreisen einen Tag Spaß haben. Natürlich haben auch wir aus Sinzig uns das nicht entgehen lassen, so dass zwölf Junghelfer und -helferinnen mit ebenso vielen Helfern und Helferinnen am Samstagmorgen nach Brühl aufbrachen. Jugendbetreuerin Biggi Deutschmann-Rönn klärte mit den Jugendlichen zwischen zehn und 18 Jahren die Regeln, bevor alle in kleinen Gruppen aufbrachen. Ein Lob an die Disziplin und das Verantwortungsbewusstsein in unserer THW-Jugend e.V.: Immer waren alle pünktlich am vereinbarten Treffpunkt.

Ich selber habe gemeinsam mit einigen anderen Helfern die „Rentnergruppe“ gebildet, wenn ich ehrlich sein muss. Diese ganzen neuen Attraktionen für Leute mit zu geringem Blutdruck, einer Adrenalinsucht oder die sich einfach mehr Todesnähe wünschen, sind einfach Nichts für mich. Ich sehe gerne zu (und mache Fotos), aber ich muss da nicht selber drauf. Dafür stehe ich (sicher auch aus nostalgischen Gründen) mehr auf die alten Klassiker wie die Silbermine und die Geister-Rikscha.

Darüber hinaus genieße ich einfach die Atmosphäre des Freizeitparks. Viele Leute finden die Parks (gerade bei gutem Wetter, wie wir es gestern hatten) einfach zu voll und zu laut. Aber wäre es nicht voll und laut, dann wäre es kein richtiger Freizeitpark. Einfach irgendwohin setzen und die Leute beobachten. Die (liebevoll gemeint:) Verrückten, die von „Black Mamba“ zur „Colorado-Achterbahn“ und wieder zurück hetzen (wovon es auch in unserer Gruppe einige gab). Die glücklichen Gesichter der Leute, die pitschnass aus dem „River Quest“ hinauskommen. Eine Aufzählung, die ich noch weiter führen könnte.

Ja, ich liebe es einfach nur da zu sitzen und die Atmosphäre zu genießen, ohne dass ich groß auf irgendwelche „Attraktionen“ gehen muss.

Letztendlich war es ein toller Tag in einer netten Gruppe. Ich glaube es sagt alles, wenn ich für mich sagen kann: Ich wäre direkt heute mit den THWlern (Erwachsene wie Jugendliche) wieder hingefahren, wenn es gegangen wäre. :-)

Meinen „offiziellen“ Bericht findet man auf der Homepage des THW Sinzig.
Weitere Fotos im entsprechenden Flickr-Album.

Betrachtungen zur Wochenend-Entspannung.

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Ein tolles Wochenende liegt hinter mir. Und das nicht, weil ich die ganzen zwei Tage nichts vorhatte und gammeln konnte, sondern weil genau das nicht der Fall war. Klingt komisch, ist aber so.

Am Samstag bin ich um 6 Uhr aufgestanden, habe um 7 Uhr die THW-Unterkunft aufgeschlossen und habe das Gelände erst nach 19 Uhr wieder verlassen. Nur um zuhause kurz aufzuräumen, während meine kleine Hexe Lasagne gemacht hat – denn schon gegen 20 Uhr standen zwei THW-Kollegen vor der Tür, mit denen wir bis 2 Uhr einen  netten Abend verbracht haben. Sonntag konnten wir zwar bis 11 Uhr ausschlafen, aber wenig später waren wir schon auf dem Mühlenberg: Sie zum Laufen, ich um was für die THW-Jugend nachzuschauen. Nach Hause, frühstücken und ab zum Schwanenteich etwas spazieren gehen – bei dem Wetter daheim zu bleiben wäre auch vergeudet gewesen. Wieder daheim Fotos nachbearbeiten und bei Flickr hochladen, bevor ich den Grill angeschmisen habe, da mein Nachbar zum Grillen kam.

Wenn man (und ich) das so liest, klingt das irgendwie gewaltig nach Stress, aber ich bin selten so erholt gewesen, wie nach diesem Wochenende. Wenn ich da an Wochenenden zurück denke, an denen ich Nichts vorhatte und eigentlich nur gegammelt habe ohne etwas wirklich Sinnvolles zu machen, während ich dann im Endeffekt unzufrieden war und ich teilweise sogar ein schlechtes Gewissen hatte, war das erfrischend anders. Ja, es tut gut nicht nur zu Hause abzuhängen, sondern was zu unternehmen.

Oder wie sind Eure Erfahrungen?

Written by Rabe

20. April 2010 at 16:55

Mein fotografisches Leben.

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Was das Hobby Fotografie angeht merke ich verstärkt, dass ich wohl in den nächsten Monaten mehr Geld in das Hobby investieren werde – leider wird das aber nicht so schnell gehen, wie ich gerne hätte. Denn irgendwie muss man ja auch noch die normalen laufenden Kosten bezahlen als auch andere Unternehmungen und Anschaffungen tätigen. Aber ich habe schon eine längere Liste mit Sachen, die ich brauche, denn mit der Minimalausstattung, die ich derzeit mein Eigen nenne, stoße ich schon des Öfteren an meine Grenzen.

Das hält mich aber natürlich nicht davon ab weiter Fotos zu machen und mein Auge zu schulen (auch wenn ich da noch einen weiten Weg vor mir habe). Das bedeutet aber auch, dass ich indessen nur noch selten ohne meine Kamera aus dem Haus gehen, denn man weiß ja nie, wann einem ein gutes Motiv vor die Linse läuft. So auch vor einigen Tagen, als ich nach der Arbeit spontan noch in die Stadt gegangen bin und gerade an der Kirche war, als sich eine Regenfront über die Stadt schob [Foto].

Auch die Fotogruppe des THW Sinzig hat indessen seine Arbeit aufgenommen und der erste Ausflug führte uns auf den Melatenfriedhof in Köln sowie den Anleger der Köln-Düsseldorfer Rheinschifffahrtsgesellschaft. Gerade bei dem Ausflug habe ich festgestellt, dass mir noch Equipment fehlt. Aber auch mit meinen technischen Möglichkeiten sind einige meines Erachtens nach gute Fotos entstanden, die man im entsprechenden Flickr-Album betrachten kann. Aber ich möchte ebenfalls das Album eines THW-Kollegen von mir empfehlen, dessen Aufnahmen (und Begeisterung) mir Ansporn ist.

Ich hatte vergangenen Monat aber auch das Glück einen Kurztrip nach Südfrankreich machen zu können, wo wir uns auch die Zeit genommen haben die Stadt Narbonne zu besuchen. Zu Frankreich werde ich in einem anderen Beitrag noch etwas schreiben, aber die Fotos von dieser Kurzreise findet man ebenfalls in einem Flickr-Album.

Derzeit  bin ich zudem bemüht die verpassten bzw. noch nicht bearbeiteten Themen vom Projekt 52 umzusetzen. Was mich dabei freut ist, dass zwei Bekannte von mir (aus Österreich und aus Berlin) über mein Blog auch entschieden haben am Projekt 52 teilzunehmen: Renirja und Mohrle. Beiden wünsche ich viel Spaß und Erfolg.

Während meiner ganzen Fotoausflüge muss ich übrigens bemerken, dass mich nicht nur das Thema der „Alltagsästhetik“ los lässt, sondern auch Türen/Tore sowie Fenster eine besondere Faszination auf mich ausüben und sicher mit zu den bestimmenden Themen der letzten Wochen zählen. Daher gibt es auch bei Flickr entsprechende Alben zu den Themen Alltagsästhetik, Türen und Fenster.

Übrigens freue ich mich immer über konstruktive Kritik auf meinem Blog(s) bzw. auf Flickr, denn ohne diese kann ich mich nicht so gut weiterentwickeln und an meiner Technik arbeiten als mit. Also: Teilt mir ehrlich, offen und fleissig Eure Meinung mit.

Letztendlich werde ich ersuchen mir in den nächsten Wochen wieder mehr Zeit für Fotoausflüge ohne Zeitdruck zu verschaffen, auch wenn das nach einem Blick auf meinen Terminkalender nicht einfach wird. Aber was sein muss, muss sein. ;-)

Written by Rabe

3. April 2010 at 20:45

Der Zahn der Zeit.

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Ende Januar waren mir ja, wie berichtet, einige alte Fotos in die Hände gefallen. Da ich in dem betreffenden Artikel nicht nur über den Zahn der Zeit geschrieben habe, der auf den Fotos sichtbar dokumentiert an mir (wie an jedem Anderen auch) nagt, sondern auch erwähnte, dass ich früher lange Haare hatte, kamen entsprechende nachfragen. Daher hier einige Fotos aus meinem Leben, unter anderem auch ein Foto, das meine ehemals vorhandene Haarpracht dokumentiert. Ich hoffe jetzt ist die Neugier all‘ meiner interessierten Leser in dieser Hinsicht befriedigt ;-)

PS. Es finden sich übrigens einige neue Fotos von mir in meinem neuen Flickr-Account – hier.

Written by Rabe

14. März 2010 at 20:52

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Endzeit-Foto-Shooting:

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Ende Februar war es endlich soweit: Mein erstes richtiges Fotoshooting über mehrere Stunden. Mit meinen Scheinwerfern. Klamottenwechsel. Umschminken. Eine ausgesuchte Location. Es war eine interessante Erfahrung und hat mir auch meine Schwächen, an denen ich arbeiten muss, aufgezeigt. Über dreihundert Fotos waren das Ergebnis, von denen es fast fünfzig Bilder in die engere Wahl geschafft haben. Und jetzt sitze ich gerade dran diese nachzubearbeiten.

Einige auf konventionellem Wege, einige jedoch auch dem an sich fürs Endzeit-Larp gedachten Setting entsprechend in etwas plakativeren und grafischen Art und Weise. Zu den letztgenannten Fotos zählt auch das nebenstenende Bild, dass es in größerer Auflösung auch auf meinem Photoblog zu finden ist. In den nächsten Tagen werden dort und in meinem Flickr-Fotostream weitere Bilder von dem Fotoshooting auftauchen – hängt halt etwas von der Zeit ab, die ich habe. Es lohnt sich ergo dort in den nächsten Tagen öfter mal vorbei zu schauen.

Über Lob und Kritik in Form von Kommentaren auf meinem Blog oder (je nachdem wer dort einen Account hat) auf Flickr freue ich mich natürlich – schließlich stehe ich noch am Anfang meines Fotografen-Daseins und brauche Feedback, um mich richtig weiter zu entwickeln und mich zu verbessern.

PS. Es war ein Anfang und erster Versuch von Fotos im Endzeit-Genre. Einige meiner geneigten Leser, die Endzeit-Larp spielen, können damit rechnen irgendwann von mir wegen einem weiteren Fotoshooting angesprochen zu werden. Ich glaube sie wissen selber, wer damit gemeint ist ;-) Ich habe nämlich schon einige weitere Ideen – und das ist sowohl Versprechen als auch Drohung :D

Written by Rabe

8. März 2010 at 23:52

Veröffentlicht in Fotografie

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Foto-Empfehlung #004

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Der  Fotograf Gerald Berghammer aus Wien bietet in seinem Portfolio eine breite Palette an Genres, von denen mich vor allem seine Landschafts- und Naturaufnahmen (in der Mehrheit in Schwarz-Weiß) begeistern. Ebenso überzeugen darüber hinaus seine Fotos aus Beijing, Russland, der Mongolei, Indonesien, Afrika und dem Jemen. Dabei stellen die Menschen in ihrem (Lebens-)Umfeld, uninszeniert und während ihren Tätigkeiten eher zufällig eingefangen, immer wieder ein interessantes Motiv dar. Durch die Menschen im Kontext zu ihrem Lebensraum offenbart er eine persönliche Sicht auf die Länder und Menschen, die er bereist. Reisen, die man in seinen Galerien nacherleben kann:

http://geraldberghammer.com/

Written by Rabe

1. März 2010 at 18:06