RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

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Fotos: Hochzeit + Truck-Grand-Prix.

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Nachdem ich mich ja entschieden hatte zum Drachenfest die Kamera nicht mitzunehmen (da ich sie nicht immer mitschleppen wollte und sie im offenen Zelt nicht besonders sicher ist) und in den letzten Wochen soviel Stress war, dass ich keinen freien Kopf und damit die Muße zum fotografieren hatte, wird die Kamera dieses Wochenende im Rahmen der Sinziger Kirmes wohl nach einigen Wochen das erste Mal wieder zum Einsatz kommen. Damit waren die Fotos von der Hochzeit von Freunden und vom Truck-Grand-Prix die letzten Bilder, die ich gemacht habe – und deren Nachbearbeitung ich heute soweit abgeschlossen habe.

Weitere Fotos, die ich auf beim Truck-Grand-Prix gemacht habe findet man im entsprechenden Album bei Picasa.

Eine Übersicht über die meines Erachtens besten Fotos findet man, wie gewohnt, auf meiner Seite www.eifelrabe.de – und dort darf und kann man auch die Bilder kommentieren ;-)

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Stand der Dinge: Fotografie und Larp.

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Verdammt, ich habe das dumme Gefühl, dass ich mich gerade hinsichtlich des Blogs wieder in einer Talsohle befinde. Entweder schreibe ich mehrere Artikel pro Tag oder lange Zeit gar nix. Aber da es genug Pflichten im Leben gibt muss man sich nicht noch mit dem Blog eine Pflicht auferlegen – ergo bleibe ich dabei zu schreiben, wenn ich Lust und Zeit habe. Wobei das Erste mit dem Zweiten zusammen hängt, denn wenn ich wenig Zeit habe, habe ich auch selten den Kopf genug frei, um Lust zu haben.

Und wenn ich den Kopf frei habe (oder frei haben will), dann schnappe ich mir aktuell lieber meine Kamera und mache mich auf den Weg. Der Kauf der Nikon D3000 war definitiv eines der besten Ideen, die ich in den letzten Monaten gehabt habe. Auch wenn ich natürlich schon ständig neidisch auf die professionellen Kameras und tollen Objektive und was einem an dem Hobby Fotografie noch so arm machen kann schiele muss ich mehr und mehr erkennen, dass es im Endeffekt nicht auf das Equipment ankommt, sondern auf das richtige Auge. Selbst die beste Technik kann das nicht ersetzen.

Was ich so an Feedback bekomme scheine ich das Auge zu haben. Und Jeder ist eingeladen mit Lob und auch konstruktiver Kritik (schließlich will ich mich verbessern) nicht zu sparen, indem er oder sie auf meiner Fotoseite www.eifelrabe.de ein oder mehrere Kommentare hinterlässt ;-) Wobei ich, wie an obigem Bild zu sehen, auch Photoshop nutze, um die meines Erachtens passende Bildaussage zu erlangen. Möchte aber betonen, dass ich mich als photoshopender Fotograf und definitv nicht als fotografierender Photoshoper verstehe.

Näher rückt auch das Drachenfest, wie schon mal angekündigt. Der Packstress wirft seine Schatten voraus und hoffentlich eine fröhliche und gemütliche Woche im Land der Drachen. Natürlich werde ich mit Askir dort sein, denn schließlich will ich es in den Tavernen gemütlich angehen lassen und nicht in irgendwelchen Schlachten in vorderster Reihe stehen. Meine Kamera jedoch werde ich nicht mitnehmen, nur eine Kompaktkamera, denn ich will ja nicht, dass meinem Equipment etwas passiert. Etwas Anderes wäre es, wenn ich als Confotograf dort wäre, was ich auch gerne machen würde. Auf dem Con „Schattenthal 4“ habe ich das auf Bitten der Orga gemacht und die Fotos kann man hier finden. Also: Wer einen Confotografen braucht kann mich ja gerne mal fragen.

Das muss für heute als Zwischenstand aber reichen ;-) Vielleicht komme ich ja nach dem Drachenfest mal wieder dazu mehr zu schreiben …

Written by Rabe

20. Juli 2010 at 22:03

Spruch des Tages 07:

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„Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmässig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.“

Andreas Feininger

Written by Rabe

1. Mai 2010 at 15:46

Foto-Empfehlung #004

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Der  Fotograf Gerald Berghammer aus Wien bietet in seinem Portfolio eine breite Palette an Genres, von denen mich vor allem seine Landschafts- und Naturaufnahmen (in der Mehrheit in Schwarz-Weiß) begeistern. Ebenso überzeugen darüber hinaus seine Fotos aus Beijing, Russland, der Mongolei, Indonesien, Afrika und dem Jemen. Dabei stellen die Menschen in ihrem (Lebens-)Umfeld, uninszeniert und während ihren Tätigkeiten eher zufällig eingefangen, immer wieder ein interessantes Motiv dar. Durch die Menschen im Kontext zu ihrem Lebensraum offenbart er eine persönliche Sicht auf die Länder und Menschen, die er bereist. Reisen, die man in seinen Galerien nacherleben kann:

http://geraldberghammer.com/

Written by Rabe

1. März 2010 at 18:06

Foto-Empfehlung #003

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Die Fotos der Fotografin Sabine Schönberger sind erotisch, ohne den üblichen bzw. verbreiteten Fotos des Genres Akt zugehörig zu sein. Sie lassen Raum für die Phantasie und für Stimmungen über die reine fotografische Perfektion hinaus, wenn Sie Menschen in Szene setzt. Jedes Bild scheint seine eigene Geschichte zu erzählen und entführt den Betrachter in eine andere Welt. Lasst Euch von ihren Fotos verzaubern:

http://www.sabine-schoenberger.de/

Written by Rabe

27. Februar 2010 at 19:27

Fundstücke 032: Fotos von der Schönheit des Verfalls.

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In unserer Rollenspielrunde wurden wir gestern von unserer Meisterin mit Bildern der Heilstätten Beelitz überrascht, die Grundlage der Örtlichkeit unseres Abenteuers waren. Faszinierende Fotos der verfallenen Heilstätten in der Nähe von Berlin, die in mir den Wunsch haben aufkeimen ließen auch dort mal einige Stunden mit dem Fotoapparat verbringen zu können. Da es aber noch viel mehr Gebäude im Umfeld von uns Jedem gibt, an denen der Zahn der Zeit genagt hat, finden sich viele solcher Motive. Motive, die viele Fotografen inspirieren, so dass ich als Fundstücke hier einige Seiten empfehlen möchte, die sich mit verlassenen Gebäuden auseinander setzen:

Marodes – Schönheit des Verfalls

Spurensammler

Stumme Zone

Und zum Abschluss noch ein Blog, das Bilder aus verlassenen Gebäuden zeigt, bei denen die Einsamkeit des Gebäudes und zeitgleich noch der Hauch des an diesen Orten einstmals stattgefundenen Lebens in sich tragen: Das Fotodepot.

Noch ein paar Worte zum Projekt 52.

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Der geneigte Leser erinnert sich vielleicht noch an meinen Beitrag, in dem ich mir mehr Kreativität im Projekt 52 erhofft habe. Vielleicht ebenfalls an meine Worte über die Berge von Zimmerpflanzen beim letztwöchigen Thema. Wenn man ein gutes Gedächtnis hat vielleicht auch an meine Erwähnung des Projekt-52-Fanprojekts hier. Drei Kunststudenten präsentieren im entsprechenden Blog eine Auswahl der ihrer Meinung nach 15 hochwertigsten Bilder jeder Woche.

Natürlich ein Vorhaben, dass auf Widerstand gestoßen ist. Eigentlich meiner Ansicht nach nicht sonderlich verwunderlich. Hatte mich ehrlich gesagt schon gewundert, dass meine eigene Beiträge zu diesem Thema bisher nur zustimmende Äußerungen geerntet haben. ;-) Das Fanprojekt jedoch hat auch negativen Feedback bekommen und stand deshalb letzte Woche fast vor dem Aus. Ich bin froh, dass sie sich das, auch auf Grund des Zuspruchs für das Projekt und konstruktiver Ideen (primär durch die Projekt-52-Initiatorin Sari), noch mal anders überlegt haben und weiter machen.

Dementsprechend wurde von gestern auf heute das Blog aktualisiert und die Listen auf den neuesten Stand gebracht. Ich kann nicht verhehlen, dass ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin, denn bei allen 5 bisherigen Wochenthemen ist mein Projekt-52-Beitrag mit dabei. Ehrlich gesagt sehe ich das als Kompliment und bin sehr stolz darauf. Aber zugleich ist es Ansporn für mich, diese Qualität im Vergleich zumindest zu halten. Möglichst mich natürlich zu verbessern. Vielleicht ist es aber zeitgleich für viele andere Teilnehmer Ansporn sich ebenfalls zu verbessern. Grundsätzlich finde ich, dass dieses Fanprojekt nur dazu beitragen kann, die Qualität zu steigern. Es bleibt also hoffentlich spannend.

Derweil tue ich mich mit dem Wochenthema dieses Mal aber etwas schwerer. Es geht um „Süchtig danach!“. Nicht, dass ich nicht genug Sachen habe, die in gewisser Weise als Sucht zu bezeichnen sind – aber es dann auch noch spannend fotografisch umzusetzen ist schwierig. Aber so langsam hat sich ein Inspirationsfunke auf mich herab gesenkt – vielleicht gibt es ja Chancen auf ein baldiges Ergebnis. Apropos Ergebnis: Ich habe gerade mal die bisher schon veröffentlichten Wochenbeiträge angeschaut und dabei meine (bisherigen) Favoriten der Woche gefunden. Es ist der Stainboy von Eileen und die Figuren von Renee.

Written by Rabe

9. Februar 2010 at 17:55