RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

Archive for the ‘RabenFlug’ Category

12. Rabenflug: Fragmente aus den Radio-Nachrichten.

leave a comment »

Fragmente aus den Nachrichten, die auf meiner heutigen Fahrt zum IKEA aus dem Radio mein Bewusstsein erreichten:

„Millionen von Menschen feiern zum Jahreswechsel eine Party!“ Wow. Ich habe bisher immer gedacht, dass ich der Einzige bin. Auch andere Leute feiern den Jahreswechsel? Man lernt immer dazu …

„Queen Elisatbeth II. verteilt „Sirs“ an …“ Dass Patrick Stewart, als Schauspieler der Royal Shakespeare Company dem breiten Publikum eher als Captain Jean-Luc Picard vom Raumschiff Enterprise aus Star Trek oder als Xavier aus X-Men bekannt, den Titel „Sir“ erhalten hat, ist noch irgendwie folgerichtig – aber wer vor ?? Jahren prophezeit hätte, dass der damalige Horrorfilm-Regisseur Peter Jackson von der Queen den Titel eines Ritters erhält, der wäre wohl ausgelacht worden. Egal: Beiden herzlichen Glückwunsch.

„Bundeskanzlerin Merkel wird in ihrer Neujahrsansprache mitteilen, dass sie sich im nächsten Jahr für eine stärkere Regulierung der Finanzmärkte und für Arbeitsplätze einsetzen wird.“ Super. Tolle Sache. Aber hat sie das nicht schon letztes Jahr gesagt? Sind das so Vorsätze, die man sich seit der Finanzkrise jetzt jedes Jahr neu auf die Fahnen schreibt – um sie dann, wie alle guten Vorsätze, auf das nächste Jahr zu verschieben?

11. Rabenflug: Gute Nachrichten.

leave a comment »

Nachdem ich mich ja schon in einem Beitrag darüber geäußert habe, dass viele Leute das Leben ständig nur mies machen, anstatt ihm schöne Seiten abzugewinnen, mache ich mich heute mal auf die Suche nach guten Nachrichten (was einem von der Online-Presse nicht einfach gemacht wird, die ihre Absatzzahlen lieber durch schlechte Neuigkeiten und Panikmache steigern, als auch mal Freude zu verbreiten).

Indien: Elefanten nur noch in Parks
Eine Vorreiterrolle hat überraschend Indien übernommen, als die zentrale Zoobehörde in den vergangenen Tagen ein Verbot zur Haltung von Elefanten in Zoos und Zirkussen des Landes ausgesprochen hat. Statt dessen werden die Elefanten zukünftig in Elefantencamps des Forest Departments untergebracht. „Diese Camps befinden sich ortsnah zu Schutzgebieten, Nationalparks und Auffangstationen für Wildtiere in Indien.“ [Q]

Frankreich: Schul-Amoklauf verhindert
Was aufmerksame und besorgte Eltern, die nicht, wie sonst gerne üblich, alle Verantwortung der Schule zuschieben, erreichen können, zeigte sich in den vergangenen Tagen in Frankreich. Die Eltern eines Schülers hatten bemerkt, dass sich Ihr Sohn merkwürdig verhält und als er eines Tages seltsam früh zur Schule aufbrach haben sie in Vorahnung begriffen das Haus durchsucht – und nach dem Fund des leeren Platzes vom Jagdgewehr die Polizei informiert. Die war früher an der Schule als der Schüler, der daraufhin seine Pläne änderte. [Q]

China: Pandas auswildern
Wieder geht es um Tiere und wieder sind wir in Asien. China hat den Bau einer neuen Auswilderungsstation für Pandas bekannt gegeben. Sechs Millionen Euro wird die Schutzstation kosten und in drei bis fünf Jahren fertig sein. Dann werden dort bisher in Gefangenschaft lebende Pandas in ein Leben in Freiheit gewöhnt. [Q]

Australien: 81-Jähriger bleibt locker
Der Mann fuhr morgens los, um kurz an einem Kiosk eine Zeitung zu kaufen. Dabei erwischte er die falsche Ausfahrt. Neun Stunden und 600 km später hat er dann mal einige Polizisten gefragt, wo er ist und wie er wieder zurück kommt. „Ich wusste erst nicht, wo die Reise hin ging, aber ich wusste, dass ich irgendwo ankommen würde und mit etwas Glück auch meine Frau wiederfinden würde“, meinte er. Und: „Wenn man 80 wird und älter, sieht man das alles locker.“ Er hat Recht: Man sollte das Leben oft einfach gelassener nehmen und selbst solche Missgeschicke als Chance ansehen. [Q]

Für mehr Optimismus im Alltagsleben. Mehr hier: Gute-Nachrichten-Reporter.

Written by Rabe

18. November 2009 at 20:37

10. RabenFlug:

leave a comment »

Kein Völkermord in Darfur …
… weil ein Muslim keinen Völkermord begehen kann. Ah, das hätte der türkische Ministerpräsident Erdogan mal früher sagen können, dann hätte ich mir einige Artikel in meinem Blog sparen können (z.B. hier, hier und hier). Sind dann jetzt die über 200.000 Toten und mehr als 2,5 Millionen Vertriebenen alles nur Simulanten? [Q]

Zwischen Nordkorea und Südkorea …
… ist der von mir auf Grund der Aggressivität von Kim Il-Sung prophezeite Krieg bisher noch nicht ausgebrochen. Applaus, Applaus, Applaus. Es gab in den letzten Monaten auch vorsichtige Schritte der Annäherung. Allgemeiner Jubel. Gestern nun gab es ein Feuergefecht zwischen Schiffen der verfeindeten Bruderstaaten. Die Gegend kommt noch lange nicht zur Ruhe. [Q]

Abrüstung auf der Welt …

… ist nicht erst seit Reagan und Gorbi populär, wenn auch in den letzten Jahren trotz der Beendigung des Kalten Krieges irgendwie thematisch hinter Wirtschaftskrisen in Deckung gegangen. Nach seiner vielbeachteten Rede in Prag sitzt Friedensnobelpreisträger Barack Obama jetzt mit seinem russischen Kollegen Medwedew via Vertreter an einem oder mehreren Tischen und redet über Abrüstung. Eine gute Nachricht! [Q]

Unser Außenminister …

… kann Englisch – zumindest bezeugt das die US-Außenministerin Clinton. [Q] Wenn man vor der Bundestagswahl viele Leute gefragt hat, war Westerwelle als Außenminister scheinbar die größte Panik der Deutschen. Dabei war die öffentliche Meinung über Genscher zum Zeitpunkt seines Amtsantritts auch nicht viel besser – heute käme Niemand mehr auf die Idee den Außenminister der Wiedervereinigung als Dilettanten zu bezeichnen. [Q] Daher warte ich lieber ab und lasse mich dann positiv überraschen.

Ein Luftangriff in Genf …

… traf den dortigen Teilchenbeschleuniger. Der Angreifer hat mit seiner Baguettebombe am 3.11. einen Kurzschluss verursacht. Der gefiederte Aggressor konnte unbehelligt fliehen. [Q]

9. Rabenflug: Meine Woche.

with 2 comments

Es ist Zeit für den Herbst

Als ich morgens auf die Arbeit ging hatten wir hier 7° C und als ich Feierabend hatte waren die Temperaturen auf 27° C angestiegen. Ich denke wir können uns für den diesjährigen Sommer nicht beschweren, denn Sonnentage hatten wir mehr als genug – aber so langsam kann meiner Ansicht nach der Herbst kommen. Und hoffentlich haben wir auch einen wirklichen Herbst. Keinen verkappten Sommer oder ewigwährenden Altweibersommer, sondern stürmische Tage. Leuchtende Farben an den Bäumen, die nicht nach zwei Tagen schon in traurigem Braun auf der Erde liegen. Und  eine Zeit, die uns auf eine hoffentliche schneereiche Winterzeit vorbereiten.

Fotos, Fotos, Fotos

Einen Herbst mit sturmgepeitschten Bäumen, nebligen Landschaften und regenschwangeren Pflastersteinen wünsche ich mir auch wegen den Möglichkeiten meinen fotografischen Enthusiasmus auszuleben. Nachdem ich mich am Montag mit dem Kauf einer Nikon D3000 technisch aufgerüstet habe, bin ich gestern schon unterwegs gewesen und die ersten Fotos zu machen. Ein Hobby, was mich wohl auch körperlich fit halten wird: Nicht nur, dass ich eine gute Strecke zurück gelegt habe – auch flach auf dem Bauch liegend und in anderen Verrenkungen habe ich mich auf der Suche nach dem besten Standort begeben.

Auf Schusters Rappen

Apropos „gute Strecke zurück legen“: Am Sonntag werden mein Feuerkind und ich mit Freunden, vielleicht kommt sogar der Tavernenspinner mit, und zwei Hunden endlich wieder mal auf Schusters Rappen unterwegs sein. Unsere letzte Wanderung führte uns auf die Landskrone, ist aber schon etwas her – wenn auch nicht so lange wie unsere letzte Wanderung mit dem „Spinner“. Es werden (zum Trainingsanfang) nur rund 17 Kilometer werden: von uns aus über den Koisdorfer Sportplatz zum Sinziger Kopf, weiter auf der Dedenbacher Butterweg durch den Sinziger Stadtwald zur Harterscheid, knapp vor Königsfeld nach Norden in einem Bogen zum Schloß Vehn und dann an Löhndorf und Westum vorbei zurück. Ich freue mich schon drauf und werde sicher auch die Kamera mitnehmen.

Written by Rabe

9. September 2009 at 08:22

8. RabenFlug: Mehr oder weniger.

leave a comment »

Mehr Spaß bei der CDU

Kaum reist Frau Merkel mal zu einem Plausch mit Mister Obama denken sich die Daheimgebliebenen „Yes we can“ und tanzen auf allen Tischen. Damit der Wahlkampf der CDU nicht langweilig wird geht man jetzt in der Partei Mama Angela ärgern: Oettinger will die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel erhöhen [Q], Waigel findet die im Wahlprogramm vorgesehene Steuerreform doof [Q] und  Böhmer unterstützt linke Positionen bei der höheren Versteuerung von Spitzenverdienern [Q]. Währenddessen verhallen die Machtworte des Familienoberhauptes irgendwo in der Parteizentrale und im Wahlvolk macht sich Unsicherheit breit: Was will die CDU jetzt wirklich !?

Weniger Begeisterung im Wahlkampf

Der SPD-Generalsekretär Hubertus Heil hat sein Bestes gegeben beim Bundesparteitag. Beflügelt von den Begeisterungsstürmen, die Obama mit dem Spruch „Yes we can!“ ausgelöst hat, animierte er die Genossen zu ebensolchem. Mit mäßigem Erfolg und er könnte einem schon fast Leid tun, wenn der peinliche Versuch nicht so komisch wäre. [Q] Aber auch sonst will im Wahlkampf keine rechte Begeisterung aufkommen und die Welt titelt, zu Recht, „Der fade Wahlkampf angepasster Berufspolitiker„. Auch die Wahlplakate sind im Gegensatz zu früher einfallsloser, langweiliger geworden; lange Vorbei scheinen die Zeiten von Slogans wie „Keep Kohl!“ und die Wahlplakate früherer Wahlkämpfe in der BRD. Schade.

2009-06-28-wahlwerbeplakate

Mehr Paradies in der DDR

Wenn die Alliierten einfach eine Mauer um die DDR ziehen, während dort nach demokratischen Wahlen die Politiker Willy Brandt und Konrad Adenauer aktiv sind, dann ist es gut, wenn man einen Geheimdienst wie die Stasi hat. Kein Wunder, dass der Mauerfall und die Eingliederung in den „Sklavenstaat“ BRD vor zwanzig Jahren einer Vertreibung aus dem Paradies gleichgekommen ist. [Q]

Weniger Opium für Afghanistan

Jahrelang haben die USA versucht den Opiumanbau in Afghanistan zu bekämpfen, indem sie einfach die Felder abbrannten. Die Bauern fanden das wenig lustig und anstatt dankbar zu sein, dass es jetzt weniger Drogentote in den Industrieländern gibt, waren sie sauer auf die Amerikaner. Aus Undankbarkeit haben sie sich dann sogar wieder den Taliban zugewandt. Was für eine Schweinerei. Aber die USA haben jetzt eine tolle Idee, die man ja nicht vorher haben konnte: Man gibt den Bauern Geld, damit sie kein Opium mehr anbauen und unterstützt sie beim Anbau alternativer Produkte. Gut, dass man so früh darauf gekommen ist. [Q]

Mehr Menschenrechtsverletzungen im Iran

Im Iran gibt es Wahlen, daher nennt sich der Staat eine Demokratie. Klingt logisch. Ein Rechtsstaat sieht aber anders aus. Nachdem jetzt wohl acht Mitarbeiter der britischen Botschaft festgenommen wurden (haben die nicht eigentlich diplomatische Immunität?) [Q] geht die Basij-Miliz mit unverminderter Brutalität gegen die eigenen Bürger vor. In den Krankhäusern werden Verletzte verhaftet, man dringt in Privatwohnungen ein und schlägt die Bewohner, … kein Wunder, dass die Menschenrechtsorganisationen Amnesty international und Human Rights Watch ein Auge auf die Vorgänge haben. Dabei weisen Letztere darauf hin, dass der Iran unter anderem gegen Artikel 21 des Internationalen Paktes über bürgerliche und politische Rechte, der auch vom Iran ratifiziert worden ist, verstößt. Ob das was hilft wage ich jetzt gerade leider zu bezweifeln …

7. Rabenflug: über Deutschland.

with one comment

Ist doch Ehrensache!

2009-05-09-ard-ehrensacheVom 10. bis 16. Mai 2009 beschäftigt sich die ARD in ihrer Themenwoche mit dem Ehrenamt in Deutschland: „Wie Menschen sich für die Gesellschaft engagieren“. Hier findet man mehr Informationen rund um das Projekt und sogar ein Blog zur Begleitung. Als alter Helfer des Technischen Hilfswerks hoffe ich natürlich, dass auch die blauen Fahrzeuge zu sehen sein werden ;)

Gegen Einschränkung der Informationsfreiheit!

Hier findet man die Petition „Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten“. Ich habe gerade als Nummer 67.465 mitgezeichnet. Damit wird  meines Erachtens das Grundrecht auf Informationsfreiheit untergraben. Wer der Regierung nicht die Macht geben möchte unkontrollierbar Internetseiten zu sperren, der sollte sich registrieren und die Petition mit unterzeichnen. Gute Informationen zu den Hintergründen und geplanten Regelungen sowie Vorgehensweisen findet man beim Stern.

Piraten Ahoi!

Wenn man sich die Handlungen und Pläne der etablierten Parteien hinsichtlich der Probleme unserer Zeit und unserer Zukunft anschaut, weiß ich echt nicht, wem ich meine Stimme geben soll. Ich hatte schon darüber nachgedacht im Juni nicht zur Wahl zu gehen. Leider aber auch keine Lösung, denn die geringen Wahlbeteiligungen werden ja selten als Protest gewertet – also sollte man wählen gehen. Aber wen?

2009-05-09-piratenparteiMan hat ja immer Angst seine Stimme zu verlieren, wenn man eine kleine Partei wählt. Auch wenn jeder weiß, dass man etwas ändern würde, wenn alle Protestverweigerer ebenfalls die kleinen Parteien wählen würden. Dass selbst eigentlich kleine Parteien etwas verändern können zeigte in jüngster Vergangenheit die Piratpartiet in Schweden. Erst 2006 gegründet hat sie mehr Mitglieder als die etablierten Parteien und kann damit schon Druck auf politische Entscheidungen ausüben.

Auch in anderen Ländern gibt es indessen „Piratenparteien„, so auch seit 2006 die „Piratenpartei Deutschland„: „Sie möchte dem Abbau von Bürgerrechten entgegentreten und den Gesetzgeber auf das digitale Zeitalter vorbereiten.“ [Zitat vom Wahllkampfportal der Piratenpartei] Die Partei tritt zur Europawahl an und sammelt derzeit hier Unterschriften, um auch zur Bundestagswahl antreten zu dürfen. Es gibt noch einige Fragen, die ich hoffe auf der HP klären zu können, aber ich finde, dass frischer Wind uns grundsätzlich gut tun würde …

6. RabenFlug: Von Gott, Despoten, Tieren und Zellen.

leave a comment »

Atheisten-Kampagne: Mit dem Slogan „Es gibt wahrscheinlich keinen Gott. Jetzt mach Dir keine Sorgen und genieße das Leben.“ fahren indessen Busse durch Großbritannien. Eine Kampagne von Atheisten, die wohl bald auch in anderen Ländern forgeführt wird. Sie richtet sich gegen religiösen Fanatismus und soll eine Debatte über Gott hervor rufen, wofür 140.000 Pfund Spenden eingegangen sind. [Q] Meiner Ansicht nach sei jedem freigestellt, an was er glaubt und den Glauben nicht für Gewalt mißbraucht. Aber den Sinn einer solchen Kampagne kann ich irgendwie nicht erkennen. Das Geld wäre woanders sicher besser angelegt gewesen.

Mugabe macht Urlaub: Während in dem Land weiterhin eine Cholera-Epedemie wütet, jede Hoffnung auf etwas Demokratisierung schwindet und die Inflation bei 231 Prozent liegt, hat Mugabe, wie schon berichtet, einen einmonatigen Urlaub angetreten. Die Frau des 84-jährigen hat dafür eine Summe von 92.000 US-Dollar von der simbabwischen Zentralbank abgehoben, nachdem wohl ein großer Teil seines Vermögens schon ins Ausland verschoben wurde. Ein Vermögen, das er sich sicher nicht redlich verdient hat. Seinen Urlaub verbringt der Despot übrigens in Malaysia, wo er sich auch einem Gesundheits-Check unterziehen will. [Q]

Massensterben geht weiter: Auch wenn die Menschheit immer wieder daran arbeitet sich selbst auszurotten, so ist sie doch in der Tierwelt weitaus erfolgreicher, denn das Artensterben hält unvermindert an. Die Menschenaffen könnten nach Einschätzung der Umweltschutzorganisation WWF bald verschwunden sein und in Deutschland sind 67% aller bekannten Amphibien bedroht.  [Q] In Südafrika hat letztes Jahr auch die Wilderei von Nashörnern stark zugenommen. Vermehrt nutzen die Wilderer auch automatische Waffen, um einigen Asiaten das angeblich potenzsteigernde Horn zu beschaffen. [Q]

Einzelhaft für Oppositionspolitikerin: Von der Verhaftung der Oppositionssprecherin Bertukan Mideksa habe ich ja schon kurz berichtet. Nach Informationen von Amnesty International wird die 34-jährige in Äthiopien in einer zwei Quadratmetergroßen Zelle ohne Fenster gefangen gehalten. Jeder kann mal gerne austesten, was man so alles auf 1 x 1 m machen kann – oder eben nicht. Äthiopien ist der drittgrößte Empfänger von Entwicklungshilfe, da könnte man schon erwarten, dass die Geldgeber Druck ausüben könnten – wenn sie denn wollten. [Q]

Written by Rabe

12. Januar 2009 at 15:19