RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

Archive for the ‘Fundstücke’ Category

Fundstück 036: Geschichtsirrtümer.

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Die Welt früher war anders, als man sie heute aus vielen Filmen, Romanen oder als Rollenspieler kennt oder zu kennen glaubt. Ein Ritter kann nicht ein Pferd für den Preis von zwei Kühen kaufen, sich mit einem eisernen Schild, einem Streitkolben und einer stählernen Ritterrüstung eindecken, von seinem einzigen Diener, dem Knappen, per Kran in die Steigbügel heben und sodann in gestaffelter Formation in die Schlacht gegen die Phalanx der barbarischen Kelten gallopieren, denn so war es einfach damals nicht. Die oben geschilderte Szene enthält zum Beispiel bezogen auf die „echte Welt“ ganze dreizehn sachliche Fehler. Verwundert? Wenn ja, dann schmöker bei uns mal ein bisschen…

http://geschichtsirrtuemer.teucom.net/wp/

Fundstück 035: Life without Limbs.

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Nick Vujicic wurde ohne Arme und Beine geboren.
Er sagt: „I love living life!“
Ein Held der Gegenwart, wie ich finde.
Seht selbst:

Mehr auf seiner Webseite:

http://www.lifewithoutlimbs.org/

Written by Rabe

28. Mai 2010 at 22:33

Fundstück 034: Tyrannybook.

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„Login to tyrannybook and follow the actions
of the world leaders who have no respect for
the human rights in their territory.“

Amnesty International in Portugal hat, angelehnt an Facebook, eine Community angelegt, die unter dem Titel „Tyrannybook“ firmiert und bei der sicher Jeder registrieren kann, um den Tyrannen dieser Welt auf die Finger zu schauen. Es ist ein klares Bekenntnis dafür hinzuschauen, wenn die Menschenrechte nicht beachtet werden und dass solche Taten immer auch den Weg in die Öffentlichkeit finden. Je mehr User das Tyrannybook haben wird, desto stärker wird dies deutlich. Daher werde ich diese Aktion unterstützen, denn jede Stimme zählt im Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen. Hier und überall in der Welt.

http://www.tyrannybook.com/

Fundstück 033: Romantically Apocalyptic.

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I am the captain.
The year is 20__ something something.
I stopped counting a while ago, and therefore not sure what day it is.
Humanity is virtually wiped out in a nuclear holocaust.
Me and my last squad: pilot, sniper and engineer, live in the wasteland ruins of tomorrow.
This is my story.
I am captain.

http://www.romanticallyapocalyptic.com

Vielen Dank an meine kleine Hexe für den Fund.

Written by Rabe

9. März 2010 at 21:22

Fundstücke 032: Fotos von der Schönheit des Verfalls.

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In unserer Rollenspielrunde wurden wir gestern von unserer Meisterin mit Bildern der Heilstätten Beelitz überrascht, die Grundlage der Örtlichkeit unseres Abenteuers waren. Faszinierende Fotos der verfallenen Heilstätten in der Nähe von Berlin, die in mir den Wunsch haben aufkeimen ließen auch dort mal einige Stunden mit dem Fotoapparat verbringen zu können. Da es aber noch viel mehr Gebäude im Umfeld von uns Jedem gibt, an denen der Zahn der Zeit genagt hat, finden sich viele solcher Motive. Motive, die viele Fotografen inspirieren, so dass ich als Fundstücke hier einige Seiten empfehlen möchte, die sich mit verlassenen Gebäuden auseinander setzen:

Marodes – Schönheit des Verfalls

Spurensammler

Stumme Zone

Und zum Abschluss noch ein Blog, das Bilder aus verlassenen Gebäuden zeigt, bei denen die Einsamkeit des Gebäudes und zeitgleich noch der Hauch des an diesen Orten einstmals stattgefundenen Lebens in sich tragen: Das Fotodepot.

Fundstück 031: Wie macht man eine Kiwi?

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Wie ich darauf komme? Ratet mal, was ich gerade esse ;-)

Written by Rabe

8. Februar 2010 at 21:48

Veröffentlicht in Fundstücke

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Fundstück 030: Wenger Schweizer Offiziersmesser Giant Messer.

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Wer kennt nicht die allseits beliebten Schweizer Offiziersmesser bzw. Taschenmesser? Ich glaube nur wenige hatten kein solches Messer und wenn nicht, dann war es sicher der Traum jedes Jungen (wenn nicht auch Mädels). Natürlich werden die Träume und Wünsche größer, je älter man wird. Daher ist auch ein Messer für den jung gebliebenen bzw. abenteuerlustigen Erwachsenen käuflich zu erwerben. Bei Amazon schon für ca. 650 €. Und eine passende Tasche sollte man sich dafür auch kaufen, wenn man nicht eine Hose mit besonders großen Hosentaschen sein Eigen nennt. Dann wäre aber wohl zusätzlich und zur Sicherheit noch ein Paar Hosenträger angebracht. Aber seht selbst – das ist das Prachtexemplar:

Es gibt faktisch nichts, was es in diesem Messer nicht gibt. Scheinbar sogar Bauteile wie Teilchenbeschleuniger, Schutzschild-Generator, Flux-Konverter und Repetierarmbrust, wie man den etlichen Kundenrezensionen bei Amazon entnehmen kann. Bewertungen, die man sich vor dem Kauf (und auch vielleicht nur so, um sich auf amüsante Art und Weise die Zeit zu vertreiben) unbedingt zu Gemüte führen sollte.

Und hier ist der Link zu den Kundenrezensionen: http://www.amazon.de/product-reviews/B000R0JDSI

Fundstück 029: Kalender „Rescue Girls 2010“

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Im September 2009 wurde im Ortsverband Tempelhof-Schöneberg der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk das Shooting für den RescueGirls-Kalender 2010 eröffnet. Mit sechs jungen Frauen aus ganz Deutschland und dem Fotografen Claas Abraham entstand der Kalender [Q], den man natürlich online bestellen kann und aus dem auch die folgenden zwei Bilder stammen. Meiner Ansicht nach ein gelungenes Ergebnis:

Die Seite der Macher findet man hier, und hier ist der Shop, wo man den Kalender bestellen kann. Hier findet man auch ein paar Impressionen von dem Fotoshooting und ein paar größere Fotos aus dem Kalender findet man in dem Shop hier.

Fundstück 028: Aktion Erste Hilfe.

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Der normale Deutsche geht zu dem Acht-Stunden-Kurs „Sofortmaßnahmen am Unfallort“, weil man diesen ja für den Führerschein braucht. Und selbst das ist den meisten Leuten schon lästig. Das war es dann meistens aber auch. Nach einigen Jahren hat man das Meiste vergessen und hat auch keine Ahnung davon, dass sich auf Grund von neuen medizinischen Erkenntnissen Sachen geändert haben.

Mein Vater hat damals (bei seinem letzten Kurs in der Richtung) gelernt, dass man ein stark blutendes Gliedmaß mit einem Gürtel oder Seil abbindet. Wer das heute anwendet, kann sich der Körperverletzung strafbar machen. Ich habe auch noch eine andere Herz-Lungen-Wiederbelebung gelernt, als sie heute praktiziert wird. Durch meine Tätigkeit im THW, bei der ein 16-Stunden-Erste-Hilfe-Kurs verbindlich ist, und einigen weiterführend Kursen weiß ich das – aber der „normale“ Deutsche, der mit 18 Jahren seine 8 Stunden abgerissen hat, weiß das meist nicht mehr.

Schlimmer ist aber, dass man logischerweise im Laufe der Zeit das Gelernte vergisst, weil man es Gott-sei-Dank nicht jeden Tag anwenden muss. Aber im Notfall, wenn andere Menschen Hilfe benötigen und wahrscheinlich sogar deren Überleben davon abhängt, haben viele Leute Angst zu helfen und stehen statt dessen dumm in der Gegend rum. Dabei ist Helfen, egal wie, immer besser, als Nichts zu tun.

Letztendlich muss man aber feststellen, dass dieser eine 8-Stunden-Lehrgang „Sofortmaßnahmen am Unfallort“ (ergo noch nicht mal ein  „Erste Hilfe“-Lehrgang, der ja 16 Stunden dauert) einfach nicht ausreicht und jeder immer mal wieder einen solchen Kurs besuchen sollte. Dafür, dass mehr Deutsche in der Lage sind bei einem Notfall schnell und kompetent Erste Hilfe zu leisten, setzt sich mein Fundstück ein.

Unter der folgenden URL findet man nicht nur Informationen rund um die Erste Hilfe, sondern auch eine interaktive Lernwelt und ein Online-Game als Wissenstest. Mal rein schauen, sich die Zeit nehmen und sinnvoll Spaß haben:

http://www.aktion-erste-hilfe.de/

Die Aktion hat übrigens auch eine eigene Facebook-Gruppe.

Fundstück 027: Kollegen bzw. Kunden aus der Hölle.

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Wer kennt sie nicht: Kunden und Kollegen, die einem das Leben zur Hölle machen. Durch seltsame Vorstellungen, durch Inkompetenz oder einfach nur menschlicher Dummheit. Solche Fälle sammelt der Autor der folgenden zwei Blogs – traurige Beispiele, die zu lustig sind, um darüber in Tränen auszubrechen. Es ist immer wieder entspannend über die Dummheit anderer Menschen zu lachen. Also unbedingt reinschauen:

http://kollegen.ausderhoelle.de/

http://kunden.ausderhoelle.de/

Warum ich übrigens darauf gekommen bin? Weil mein Kollege gerade wütend wurde, weil er sich bei einer Firma für die Produktbeschreibungen nicht einloggen konnte. Immer wieder gab er seinen Namen und sein Passwort ein, aber es passierte Nichts. Auch mein Tipp auf die Groß- und Kleinschreibung zu achten brachte kein Ergebnis. Auf meine Nachfrage teilte er mir mit, dass er noch keine Bestätigungsmail erhalten hat – und er sagte mir, dass er dann darauf warten wird. Ein paar Minuten später die Nachfrage, woher diese Firma aber seine Mailadresse kennen soll. Ich habe jetzt herausgefunden, dass er sich gar nicht registriert und damit einen Account angelegt hat. Klar, dass das Einloggen nicht geklappt hat … *beisst in die Tischplatte*

Written by Rabe

8. Januar 2010 at 09:24