RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

Archive for Februar 2010

Foto-Empfehlung #003

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Die Fotos der Fotografin Sabine Schönberger sind erotisch, ohne den üblichen bzw. verbreiteten Fotos des Genres Akt zugehörig zu sein. Sie lassen Raum für die Phantasie und für Stimmungen über die reine fotografische Perfektion hinaus, wenn Sie Menschen in Szene setzt. Jedes Bild scheint seine eigene Geschichte zu erzählen und entführt den Betrachter in eine andere Welt. Lasst Euch von ihren Fotos verzaubern:

http://www.sabine-schoenberger.de/

Written by Rabe

27. Februar 2010 at 19:27

Endlich: 7. Wochenthema erledigt.

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Nachdem ich erst vorgestern die Idee zum Motiv hatte reiche ich heute endlich mein Foto zum 7. Wochenthema des Projekts 52, „All you need is love“, nach:

Written by Rabe

23. Februar 2010 at 20:11

Veröffentlicht in Fotografie, Projekt 52

„Das kann ja mal passieren.“ !?

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So die Aussage eines Passanten, der gerade im Fernsehen kam – befragt nach dem Fall Kaesmann. Die höchste Vertreterin der Evangelischen Kirche in Deutschland ist am Wochenende in der Innenstadt von Hannover von der Polizei gestoppt worden – sie saß mit 1,54 Promille hinter dem Steuer. [Q] [Q] [Q]

Meiner Meinung nach kann und darf das nicht passieren. Wer mit einem solchen Alkoholgehalt Auto fährt gefährdet ja nicht nur sich selbst (wer sich selber suizidal verhält kann das von mir aus gerne machen), sondern auch andere Menschen. Das ist schlicht und ergreifend nicht nur illegal, sondern verantwortungslos.

Gerade Menschen in Vorbildfunktionen, wie Frau Kaesmann, haben hier eine besondere Pflicht. Eben die Pflicht Vorbild zu sein.Wer Moral predigt und dann diese Maßstäbe nicht hält dient nur als Beispiel, dass man einen Menschen nicht nach seinen Reden, sondern nach seinem Handeln beurteilen sollte.

Lange Rede, kurzer Sinn: Frau Kaesmann sollte die Konsequenzen aus ihrem moralischen Versagen ziehen und zurücktreten.

Written by Rabe

23. Februar 2010 at 18:17

Fundstücke 032: Fotos von der Schönheit des Verfalls.

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In unserer Rollenspielrunde wurden wir gestern von unserer Meisterin mit Bildern der Heilstätten Beelitz überrascht, die Grundlage der Örtlichkeit unseres Abenteuers waren. Faszinierende Fotos der verfallenen Heilstätten in der Nähe von Berlin, die in mir den Wunsch haben aufkeimen ließen auch dort mal einige Stunden mit dem Fotoapparat verbringen zu können. Da es aber noch viel mehr Gebäude im Umfeld von uns Jedem gibt, an denen der Zahn der Zeit genagt hat, finden sich viele solcher Motive. Motive, die viele Fotografen inspirieren, so dass ich als Fundstücke hier einige Seiten empfehlen möchte, die sich mit verlassenen Gebäuden auseinander setzen:

Marodes – Schönheit des Verfalls

Spurensammler

Stumme Zone

Und zum Abschluss noch ein Blog, das Bilder aus verlassenen Gebäuden zeigt, bei denen die Einsamkeit des Gebäudes und zeitgleich noch der Hauch des an diesen Orten einstmals stattgefundenen Lebens in sich tragen: Das Fotodepot.

8. Woche im Projekt 52 …

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Mein Beitrag ist auf meinem Photoblog online. Das Thema von letzter Woche werde ich in den nächsten Tagen noch nachreichen. Und natürlich wie immer: Ich freue mich bei allen Fotos über Lob ebenso wie über konstruktive Kritik. Schließlich will ich mich ja weiter verbessern ;)

Written by Rabe

21. Februar 2010 at 14:39

Veröffentlicht in Fotografie, Projekt 52

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Mein Tag_Folge 005_20.02.2010

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Mein zweiter Dienst als Gruppenführer der 2. Bergungsgruppe des Technischen Zuges im Ortsverband Sinzig der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk. Auf dem Dienstplan stand im Rahmen der Fachausbildung das Thema „Grundlagen der Personenrettung“, bei dem die Helfer in der Betreuung betroffener Personen und verschiedener Arten ihres Transportes (mit und ohne Hilfsmittel) geschult wurden. Die meisten meiner Helfer haben das zum ersten Mal gehört, denn ca. 50% meiner Gruppe beginnt gerade erst mit der Fachausbildung. Das bedeutet auch, dass wir mit Helfern im Alter von 18 bis über 40 Jahren eine schöne Altersstruktur mit unterschiedlicher Lebenserfahrung in meiner Gruppe haben. Auch wenn die Ausbildung im Freien zeitweise bei Schneeregen stattfand bin ich letztendlich mit dem Tag zufrieden.

Nächstes Mal geht es, wenn alles klappt, in eine Scheune nach Waldorf, wo das Absichern von Bauwerken bzw. Bauwerksteilen in der Praxis geübt wird. Also wie man verhindert, dass ein Gebäude bzw. seine Rest über unseren Köpfen zusammenbricht. Dabei werden wir dann auch über Mittag draußen bleiben und dort Essen – etwas, was ich persönlich immer schön „urig“ finde. Jetzt muss der Dienst aber erst mal vorbereitet werden: Location begutachten, Material überprüfen, Szenario überlegen, Ablauf planen. Ich freue mich auf jeden Fall schon drauf.

Zeichentalent II

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Nachdem ich vor einigen Wochen schon das Zeichentalent meines Ältesten gelobt und vorgezeigt habe hier mal ein Produkt aus der Feder meines Jüngsten. Die als Motiv dienende Figur Spongebob Schwammkopf ist sicher nicht seine Erfindung (dann wäre er sicher nicht mehr auf sein Taschengeld angewiesen), aber diese Anzahl von Gesichtern mit der unterschiedlichen Mimik aus dem Kopf zu zeichnen finde ich mit zehn Jahre schon ein gutes Ergebnis. Die Colourierung haben wir übrigens später gemeinsam am Computer vorgenommen.

Written by Rabe

19. Februar 2010 at 18:49