RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

11. Rabenflug: Gute Nachrichten.

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Nachdem ich mich ja schon in einem Beitrag darüber geäußert habe, dass viele Leute das Leben ständig nur mies machen, anstatt ihm schöne Seiten abzugewinnen, mache ich mich heute mal auf die Suche nach guten Nachrichten (was einem von der Online-Presse nicht einfach gemacht wird, die ihre Absatzzahlen lieber durch schlechte Neuigkeiten und Panikmache steigern, als auch mal Freude zu verbreiten).

Indien: Elefanten nur noch in Parks
Eine Vorreiterrolle hat überraschend Indien übernommen, als die zentrale Zoobehörde in den vergangenen Tagen ein Verbot zur Haltung von Elefanten in Zoos und Zirkussen des Landes ausgesprochen hat. Statt dessen werden die Elefanten zukünftig in Elefantencamps des Forest Departments untergebracht. „Diese Camps befinden sich ortsnah zu Schutzgebieten, Nationalparks und Auffangstationen für Wildtiere in Indien.“ [Q]

Frankreich: Schul-Amoklauf verhindert
Was aufmerksame und besorgte Eltern, die nicht, wie sonst gerne üblich, alle Verantwortung der Schule zuschieben, erreichen können, zeigte sich in den vergangenen Tagen in Frankreich. Die Eltern eines Schülers hatten bemerkt, dass sich Ihr Sohn merkwürdig verhält und als er eines Tages seltsam früh zur Schule aufbrach haben sie in Vorahnung begriffen das Haus durchsucht – und nach dem Fund des leeren Platzes vom Jagdgewehr die Polizei informiert. Die war früher an der Schule als der Schüler, der daraufhin seine Pläne änderte. [Q]

China: Pandas auswildern
Wieder geht es um Tiere und wieder sind wir in Asien. China hat den Bau einer neuen Auswilderungsstation für Pandas bekannt gegeben. Sechs Millionen Euro wird die Schutzstation kosten und in drei bis fünf Jahren fertig sein. Dann werden dort bisher in Gefangenschaft lebende Pandas in ein Leben in Freiheit gewöhnt. [Q]

Australien: 81-Jähriger bleibt locker
Der Mann fuhr morgens los, um kurz an einem Kiosk eine Zeitung zu kaufen. Dabei erwischte er die falsche Ausfahrt. Neun Stunden und 600 km später hat er dann mal einige Polizisten gefragt, wo er ist und wie er wieder zurück kommt. „Ich wusste erst nicht, wo die Reise hin ging, aber ich wusste, dass ich irgendwo ankommen würde und mit etwas Glück auch meine Frau wiederfinden würde“, meinte er. Und: „Wenn man 80 wird und älter, sieht man das alles locker.“ Er hat Recht: Man sollte das Leben oft einfach gelassener nehmen und selbst solche Missgeschicke als Chance ansehen. [Q]

Für mehr Optimismus im Alltagsleben. Mehr hier: Gute-Nachrichten-Reporter.

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Written by Rabe

18. November 2009 um 20:37

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