RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

Die Weihnachtsbescherung naht …

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Noch eineinhalb Wochen und wir haben schon den ersten Advent – und dann sind es gerade mal weitere viereinhalb Wochen bis zum Heiligen Abend. Und das bedeutet: Bescherung. Natürlich nicht nur an diesem Tag, sondern auch an den zwei folgenden Tagen, in denen man dann mehr oder weniger harmonisch mit der Familie feiert. Bei mir folgt dann auch noch einige Tage später mein Geburtstag. Also ausreichend Möglichkeiten mich zu beschenken – zumindest theoretisch.

Aber sicher jeder von uns kennt die Situation, in die man oftmals an den Feiertagen gerät und die meist als Dilemma zu bezeichnen ist: Wenn man voller Vorfreude das Geschenkpapier aufreißt, um dann etwas in den Händen zu halten, dass entweder hässlich, für einen selber unnütz oder schon im eigenen Arsenal existent ist. Oder alles zusammen. Dann macht man schöne Miene zum dämlichen Spiel und sheuchelt die große Überraschung und Freude. Das sind die Momente, die einem die Bescherung echt verleiden können. Man hat nur eine Genugtuung: Dass es den Anderen vielleicht nicht anders ergeht.

Auch wenn ich mir bewusst bin, dass ich auch dieses Jahr wieder bei dem einen oder anderen Geschenk das übliche und irgendwie traditionelle Dilemma erleben werde, gibt es eine Möglichkeit diese Situationen vielleicht zumindest ein wenig zu minimieren. Ein Wunschzettel. Und an den habe ich mich heute Abend begeben. Nach dem ich letztes Jahr noch einfach eine Worddatei erstellt habe, sind meine Ansprüche dieses Jahr in grafischer Hinsicht etwas höher gewesen. Meine ersten Skizzen, um einen von Hand gezeichneten Wunschzettel zu machen, sind gestern kläglich gescheitert (leider), so dass das Ergebnis nun Photoshop zu verdanken ist:

Doch zu guter Letzt muss ich der Vollständigkeit und Gerechtigkeit halber einem Automatismus zwischen Geschenken, die nicht auf meiner Liste zu finden sind, und einem unausweichlichem Dilemma widersprechen. Es muss nicht so sein und wenn es der Fall ist, ist die Überraschung und Freude oft noch größer. Jedoch gibt es leider nur wenige Leute, die eine entsprechende Zielsicherheit und Intuition in der Wahl ihrer Geschenke haben. Aber lange Rede kurzer Sinn: Ich kann jetzt nur hoffen, dass es dieses Jahr für mich wenig Dilemma  und viel wahr Freude gibt. Drückt mir die Daumen ;)

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Written by Rabe

17. November 2009 um 22:23

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