RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

Mein erster Bloglauf.

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Der Tavernenspinner macht es in meiner Blogzeit nun zum zweiten Mal und davon lasse ich mich jetzt inspirieren: Mal alle ZeitGenossen in meiner Linkliste ablaufen und nachschauen, was gerade up to date ist – denn (Schande über mich) jeden Tag geht man jede URL ja doch nicht unbedingt ab. Dann wollen wir mal starten und beginnen ganz oben in meiner Liste mit dem Feuerkind, das sich gestern durch die mit Gehstöcken und Rollatoren aufgerüstete Armee der Senioren, die passend zur Feierabendzeit der Werktätigen ihre Invasion in den Geschäften unseres Wohnortes startet, fast zu einem Massaker im Blumenladen genötigt sah, als sie doch nur Blumen für mich kaufen wollte.

Ebenfalls gestern ist beim Hundehaufen von Bob zu lesen, wie er seine Erfahrungen mit dem Kundenservice in negativer Hinsicht vertieft, wobei ich beim Studium seines Artikels auf diesen Satz gestoßen bin: „Nebenbei bemerkt wurde die Castrop-Rauxeler Politprominzenz neben uns deutlich zügiger bedient.“ Dass Bob scheinbar noch nicht zur schnell zu bedienenden Castrop-Rauxeler Prominenz zählt hat mich jetzt tief verstört und wird sicher noch Spuren in meinem Weltbild hinterlassen. Lange nichts mehr hinterlassen hat hingegen Lukael, dessen letzter Beitrag nun schon zwei Wochen alt ist: Mit der Pommesgabel nach Finnland ist aber an sich ja auch eine Invasionsandrohung und vielleicht zieht sich der Feldzug ja doch etwas länger hin als ursprünglich geplant ;)

Nachdem uns letzten Sonntag der Tavernenspinner seine erste Handmade-Weste für einen Larp-Charakter präsentiert hat, tippte er gestern das Blogroll #5, womit er mich ja zu diesem Beitrag verführt hat. Dass dabei gerade mein Blog die abschließende gute Nachricht stellt liegt vielleicht daran, dass ich ihm die Bilder der Sinziger Impressionen gewidmet habe. Ich fühle mich trotzdem geehrt ;) Nach drei Wochen Urlaub an der australischen Westküste hat sich Amy indessen scheinbar einem sitzsamen Leben zugewandt und sitzt dieses nun in einer Gärtnerei in Perth ab. Ob die Arbeit in einer Gärtnerei aber dafür geeignet ist, um möglichst schnell das im Studium erworbene Wissen zu verlieren bleibt fraglich – es fehlen noch entsprechende Erfahrungsberichte.

Der Heimat verbunden zeigen sich aber dieser Tage die Hula-Boys, während sie dem Mond von Wanne-Eickel huldigen. Der überaus sinnvollen Tätigkeit in der Feuerwehr wird hier mit einem professionellen Werbevideo Tribut gezollt, das ich nur jedem wärmstens ans Herz legen kann. Anschauen lohnt sich. Zeitgleich zu den tanzenden Schläuchen aus Wanne-Eickel macht sich Sari in unserer Hauptstadt Berlin Gedanken über das Wochenthema von Projekt 52: Geheime Orte. Während sie noch Kreativitätsanschübe leistet warte ich schon voller Ungeduld auf den Montagabend, wenn das nächste Thema des Projektes vorgestellt wird.

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Written by Rabe

19. April 2008 um 08:42

Veröffentlicht in Sammelsurium

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Eine Antwort

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  1. Ja, Lukael ist schon länger wieder im Land. ;)

    Und schön, daß Du Dich von mir inspirieren läßt. Bist allerdings ganz schön seriös. ;)

    tavernenspinner

    20. April 2008 at 22:18


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