RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

Archive for März 2008

Ende der Pause.

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Die Vorbereitungen und die Durchführung des Cons „Donnerholm 1“ über Ostern haben doch mehr Zeit gefressen, als ich es gedacht hätte. Ergo bin ich in der Führung meines Blogs doch etwas in Verzug geraten – im Besonderen was das Projekt 52 angeht. Ich habe mir aber soeben die Themen noch mal ausgedruckt und habe gerde für die neueren „Aufgaben“ schon einige Ideen. Ergo sind für die nächsten Tage wohl einige neue Bilder für das Projekt hier zu erwarten ;)

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Written by Rabe

31. März 2008 at 08:12

Veröffentlicht in Sammelsurium

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Sinnfreie Dekoration.

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Am Samstag bin ich bei uns in einem Laden vorbei gekommen und habe da Dekor für Bäume gesehen: Gesichter, Frösche, etc. – ähnlich diesem hier. Angeboten wurde es mit dem Argument, dass man so seinem Baum Individualität verleihen kann. Wenn man mir einen Baum zeigt, der mit einem anderen Baum absolut identisch ist, wäre ich ggf. bereit mich zumindest ansatzweise mit dem Sinn einer solchen Baumdeko zu beschäftigen. Bis dahin erfreue ich mich an jedem naturbelassenen Baum und seine uniforme Rinde …

Written by Rabe

31. März 2008 at 06:52

Veröffentlicht in Sammelsurium

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Tops und Flops am Dienstagmorgen.

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Das Feuerkind hat eine Top- und Flopliste. Für heute könnte ich das auch machen, auch wenn es nicht ganz ausgeglichen ist:
Flop: Die Türen des Zuges gehen nicht auf, so dass man erste eine Station weiter aussteigen kann und dann einen Zug zurück nehmen muss.
Flop: Das Board FantasticCulture ist nicht erreichbar (da auch die Webseite des Providers nicht erreichbar ist gehe ich von einem Serverproblem aus).
Top: Ich habe die VWL-Klausur bestanden.
Wenigstens etwas ;)

Written by Rabe

18. März 2008 at 07:32

Veröffentlicht in Mein Leben

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Internetabhängigkeit.

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Erst wenn mal der Internetzugang nicht mehr funktioniert, wie es in den vergangenen Tagen bei mir der Fall war, merkt man erst, wie abhängig man doch von diesem Medium ist. Vor allem merkt man bei einem weit über die Republik verbreiteten Freundeskreis wie stark doch der Verlust der Verbindung die Kommunikation einschränkt. Das war auch der Grund, warum dieses Blog die letzten Tage verwaist war – aber durch die kompetente und nette Beratung und Hilfe der Telekom-Hotline (das ist nicht ironisch gemeint!) klappt es wieder. Ich bin heilfroh und muss jetzt erstmal Alles nacharbeiten, was liegengeblieben ist …

Written by Rabe

14. März 2008 at 08:23

Veröffentlicht in Zeitvertreib

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Projekt 52, Woche 02: Schneewittchen

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Projekt 52 (Logo klein)Die Aufgabe, die Sari in der zweiten Woche des Jahres stellte, war mit dem Wort „Schneewittchen“ betitelt. „Jeder von Euch kennt mit Sicherheit das Märchen über das Mädchen mit Lippen so rot wie Blut, Haut so weiß wie Schnee und Haaren so schwarz wie Ebenholz. Eure Aufgabe diese Woche besteht darin ein Foto oder ein Bild zu machen, das man mit diesem Märchen in Verbindung bringen kann. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.“ In meinem Bemühen aufzuholen bzw. die verpassten Wochen nachzuholen also mein nächstes Thema, wenngleich ich auch den Märchenaspekt in den Mittelpunkt stellen möchte …

Wer wäre Schneewittchen ohne Zwerge !? Man sollte meinen gerade als Larper sei es doch kein Problem ein paar Zwerge vor die Kamera zu bekommen. Aber abgesehen davon, dass die Zwergenpopulationsdichte auch im Larp nicht besonders hoch ist, so hätte ich doch spätestens, wenn ich die als aufbrausend berüchtigten Zwerge gebeten hätte das „Hei-Ho-Lied“ zu singen, die Beine in die Hand nehmen müssen. Dieses Lied ist für Zwerge ja so ein rotes Tuch wie das Stöckchenholen für Werwölfe. Daher musste eine neue und weniger suizidale Idee her. Und heute auf der Fahrt nach Hause hat sie mich förmlich überfallen:

Ein Schild wies mich auf den nur zweihundert Meter von meiner Wohnung entfernten Märchenwald hin – und auf diesem ein Zwerg mit roter Zipfelmütze. Genau so, wie man sich einen Gefährten von Schneewittchen als kleines Kind in den Zeiten vor Gimli vorgestellt hat. Also habe ich direkt den Trampelpfad an den Bahngleisen genommen und bin hingestiefelt, um vom Eingang das unten sichtbare Foto zu machen. Gerade weil das Wetter diesig war und nach den Stürmen der letzten Monate am Eingang noch Renovierungsarbeiten durchgeführt wurden, entstand meines Erachtens ein Foto mit Aussagekraft:

Der Märchenwald hinter einer Bretterwand. Einer Bretterwand, die einst mit märchenhaften Motiven bemalt worden ist. Motive, die heute verstohlen unter einer Schicht von Graffiti hervor schauen. Der Märchenwald scheint heruntergekommen, dem Zahn der Zeit schutzlos ausgeliefert, einsam und verlassen. Ein schmaler Trampelpfad schlängelt sich verstohlen am Wald entlang. Ein schmaler Streifen für den Menschen neben der Bahntrasse. Phantasie und Märchen treffen hier an diesem Ort auf die Realität unserer Gegenwart. Die Zeit der Märchen scheint vorbei. Nur noch der Zwerg, ein Gefährte Schneewittchens, wirbt voller ungebrochenem Enthusiasmus für einen Besuch. Weckt Hoffnung, dass die Phantasie in unserer Welt doch nicht ganz verloren ist und doch noch Menschen Zeit haben den Wald zu besuchen und sich in die Märchen alter Tage entführen zu lassen …

Projekt 52 Teil 02

Das Bild in größerer Auflösung findet man auch in meiner Projekt-52-Galerie.

Written by Rabe

6. März 2008 at 19:50

Mehr Hunger !?

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WelthungerhilfeWährend wir in Deutschland zum Jahreswechsel über die Preissteigerungen der Lebensmittel, die in der Relation auch bei uns die unteren Einkommensschichten am stärksten belastet, debatiert haben sind die weiter reichenden Auswirkungen in der öffentlichen Debatte meist gar nicht berücksichtigt worden. Auch ich für meinen Teil bin erst jetzt heute durch das zufällige Auffinden entsprechender Artikel darauf aufmerksam geworden, dass die Auswirkungen der Preissteigerungen bei den Lebensmitteln gerade im Bereich der Humanitären Hilfe zu großen Problemen führen, wie z.B. hier und hier zu lesen ist. Weil diese Nachrichten sonst unter vielen wichtigeren (!?) News unseres Alltags verloren gehen ziehe ich das Thema zumindest hier mal ans Licht der (wenn auch begrenzten) Öffentlichkeit. Es wird an dem Fakt gerade wenig ändern, aber Veränderungen beginnen immer damit, dass man sich der Mißstände bewusst wird …

Written by Rabe

6. März 2008 at 12:36

Ehemaliger Regierungsbunker im Ahrtal

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Regierungsbunker Ahrtal

Gerade hat mich ein Freund darauf hingewiesen, dass vor einigen Tagen bei mir in der Ecke im ehemaligen Regierungsbunker der BRD im Ahrtal nach dessen Betriebseinstellung und Umbau das Museum seine Pforten geöffnet hat. Wenn man so die Fotos, auf dieser Seite zum Beispiel, betrachtet und sich dabei vergegenwärtigt, das der Bunker ein Zeuge seiner Zeit, der Zeit des Kalten Krieges, ist, dann ist er sicher einen Besuch wert und ich hoffe ich kann es bald einrichten dort mal vorbei zu schauen.

Written by Rabe

6. März 2008 at 09:27