RabenZeit

Auf der Suche nach dem goldenen Zeitalter.

Archiv für die Kategorie ‘Nachdenkliches

Zufall oder Wunder ?

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Ein Grund, um an die Existenz von Schutzengeln zu glauben:

Und weil es eine gute Nachricht ist hier für Alle,
die gerne positive Meldungen hören bzw. lesen,
der Hinweis auf die „Reporter guter Nachrichten„.

Geschrieben von Der Rabe

29. Oktober 2009 um 22:00

Wer die Freiheit aufgibt …

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„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“

Benjamin Franklin, (1706 – 1790)

Geschrieben von Der Rabe

15. Mai 2009 um 10:09

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Des Volkes Stimme …

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Wo er (trotz reisserischen Titels) recht hat, hat er recht: „Petenten sind Ignoraten und Mitzeichner sind Lobbyisten

Es steht für mich außer Frage, dass die Petition gegen die Internetsperrung gut und richtig ist – aber der Autor wirft die Frage auf, warum die vielen anderen  sinnvollen Petitionen so wenig Beachtung finden. Ein Aufruf sich öfter mal bei den Petitionen umzuschauen und sinnvolle Eingaben mitzuzeichnen. Um vielleicht etwas zu bewegen. Um den Regierenden zu zeigen, dass wir unsere Rechte nutzen. Um Mitbürger in der Wahrung ihrer begründeten Interessen beizustehen – und nicht nur dort, wo es uns selbst betrifft.

Daher hier noch mal der Link zu den Petitionen an den Bundestag – anmelden, informieren, mitzeichnen: https://epetitionen.bundestag.de/

… denn wir sind das Volk !

Geschrieben von Der Rabe

14. Mai 2009 um 09:12

Amokläufer durch Mobbing !?

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Amokläufer sind, im Bild der Öffentlichkeit, Einzelgänger mit geringer sozialer Kompetenz, die im realen Leben nicht zurecht kommen und sich durch die Ausübung für einige Entscheidungsträger Mitbürger seltsamer und nicht nachvollziehbarer Freizeitgestaltung auszeichnen. Sie konsumieren „Killerspiele“, spielen angeblich Paintball, … und man stellt sich einen Schüler vor, der durch diese Hobbies schlechte Noten hat, keine Freunde, … Und jetzt fragt man sich gerade im Radio wie es sein kann, dass gestern in St. Augustin an einem Gymnasium eine Schülerin mit guten Schulnoten Amok gelaufen ist. Dabei haben die Mitschüler schon gestern Abend im Fernsehen berichtet, dass sie gemobbt und als „Streberin“ beschimpf worden ist. Was uns wieder zurück führt zu der Feststellung, dass man grundsätzlich nicht durch besondere Hobbies, sondern durch gesellschaftliche Mißstände zum Amokläufer wird.

Geschrieben von Der Rabe

13. Mai 2009 um 14:08

Spruch des Tages 04:

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Wir haben gestern den Film „Hogfather“ nach dem im Deutschen unter dem Titel „Schweinsgalopp“ erschienen Buch von Terry Pratchett gesehen. Am Ende des gut gemachten Filmes sagt der Tod (Du weißt schon: Skelett, schwarzer Kapuzenmantel, Sense, spricht in Großbuchstaben) zu seiner Enkelin Susanne (sinngemäß):

„MENSCHEN SIND INTERESSANT:
DAS UNIVERSUM STECKT VOLLER WUNDER
UND SIE ERFINDEN DIE LANGEWEILE.“

Geschrieben von Der Rabe

12. Mai 2008 um 20:45

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Spruch des Tages 03:

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Es war heute in der katholischen Kirche St.Peter in Sinzig, in der ich mit meinen Söhnen (der Jüngste hat letzten Sonntag seine Kommunion gefeiert) und meiner Freundin an der Messe teilgenommen habe. Während der Osterzeit war für das Projekt der Musikgruppe „Menino„, das sich seit fünfzehn Jahren für Straßenkinder in Brasilien engagiert, gesammelt worden und beim heutigen Dankgottesdienst war auch einer der Mitglieder von „Menino“, Stephan Maria Glöckner, dabei und er erzählte von einem Gespräch zwischen Straßenjungen, das er in Brasilien aufgeschnappt hat:

„Warum haben die Weißen kalte Schränke in ihren Häusern?“, fragt der eine Junge. Der andere antwortet: „Weil sie immer mehr kaufen, als sie heute essen können.“

Ein Gespräch, das einen Einblick gestattet in andere Sichtweisen und andere Mentalitäten – und das ich weiter unkommentiert lassen möchte. Vielleicht einfach ein kleiner Gesprächsauszug, der zum nach- und weiterdenken anregt.

Geschrieben von Der Rabe

20. April 2008 um 14:00

Kinderfreuden und Kinderlachen.

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Wer ein Kind hat oder viele kleine Kinder im Bekanntenkreis hat wird wissen, was ich meine, wenn ich sage, dass Kinderlachen etwas Besonderes ist. An diesem Wochenende hat mir dies der jüngste Sohn meiner Ex-Frau wieder bewiesen. In welcher Intensität und welchem Enthusiasmus sich der (knapp zwei Jahre alte) Kerl freuen kann und mit welcher Motivation er dann lauthals loslacht ist beneidenswert. Zumal wenn man sich überlegt, worüber er sich freut: wenn man hinter der Tür hervor kommt und „Buh“ macht; wenn man für ihn lustige Grimassen schneidet; wenn man mit ihm spielt und ihn lobt; … es scheint fast keine Gelegenheit zu geben, in der es nicht angebracht wäre zu lachen. Diese Freude über die einfachen und kleine Dingen des Lebens ist eine Gabe, die der Mensch scheinbar im Laufe seines Lebens verliert – wie auch die Kunst seine ganze und vollkommene Freude in einer emotionalen Explosion des lauten Lachens zu entladen und der Welt kund zu tun. Der deutsche Erwachsene scheint sich, vor allem in der Öffentlichkeit, zu schämen in solch einer Art und Weise und für Alle klar erkenntlich Freude zu empfinden. Vielleicht berührt uns dieses hemmungslose Kinderlachen auch gerade deshalb so tief: Weil wir dieser grenzenlosen Entladung von Freude hinterhertrauern. Wir trauern, weil wir es uns nicht mehr trauen. Schade eigentlich.

Geschrieben von Der Rabe

14. April 2008 um 18:37

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Spruch des Tages 02

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Er kam mir zwar schon gestern zu Ohren, aber nach der Kommunionsfeier war ich einfach zu groggy noch mal an den Computer zu gehen. Nach einem sehr essensintensiven Tag, der nur von Messen in der Kirche unterbrochen wurde, hat meine Ex-Frau angesichts der übrig gebliebenen „Donauwelle“ gemeint sie hätte irgendwo gehört: „Wenn man Gelüste auf etwas hat, dann sagt das nur aus, dass der Körper etwas einfordert, was er gerade unbedingt und dringend benötigt.“ Sie hatte zwar Zweifel, ob das bei Donauwelle und auch Schokolade so einfach anwendbar ist, aber wir kamen überein, dass es zur Gewissensberuhigung ein hervorragender Spruch ist. Ich glaube ich werde den in Zukunft öfter verwenden ;)

Geschrieben von Der Rabe

14. April 2008 um 06:04

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Spruch des Tages 01

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Meine Freundin kam gerade zu mir und sagte: „Ich habe gestern die Pille vergessen.“ Der nächste Satz war: „Alles ist gut.“ Ich glaube jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mir Sorgen machen sollte.

Geschrieben von Der Rabe

12. April 2008 um 19:03

Veröffentlicht in Mein Leben, Nachdenkliches

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