Archiv für Mai 2008
Fundstück 010: Miss Landmine.
Vergangenen Monat wurden in Angola die ersten beiden Miss Landmine 2008 gewählt. Die 31-jährigen Augusta Hurica aus der Provinz Luanda wurde die Gewinnerin der Jury und die Siegerin der internationalen Abstimmung über das Internet wurde Maria Restino Manuel mit 29% aller 9′888 abgegebenen Stimmen aus über 30 Ländern. Sie konnte an der Krönung auf Grund ihrer Schwangerschaft nicht teilnehmen, erhielt aber ihren Preis, eine Beinprothese, in einer speziellen Feierlichkeit in ihrem Heimatort Cachoeiras.
Wie das Emblem (rechts) schon zeigt handelt es sich bei den angetretenen Frauen um Opfer von Landminen, die es in Angola noch mehr als genug gibt. Es ist auch interessant die entsprechenden Angaben bei den Teilnehmerinnen zu lesen. Um unsere Internet-Siegerin als Beispiel zu nehmen: Der 25-jährigen Maria wurde 1997 (also mit ca. 14 Jahren) ein Bein weggerissen – von einer Mine aus rumänischer Produktion, die 19 Euro kostet. Ihre Kleidung und der Schmuck, den sie auf dem Foto trägt, waren mit insgesamt 46 € übrigens teurer als die Landmine.
Diese Wahl mag vielleicht makaber sein, aber es ist meiner Ansicht nach eine gute Kampagne, um das Thema „Landminen“ wieder in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit (und damit vielleicht auch der politischen Entscheidungsträger) zu zerren. Darüber hinaus gebührt meiner Ansicht nach den Frauen, die sich selbstbewusst zu dieser Wahl gestellt haben, Respekt. Für jeden, der sich weiter über diese etwas außergewöhnliche Misswahl informieren möchte, hier die URL:
Gedanken zu den Morgennachrichten.
An jedem Morgen eines Arbeitstages läuft bei mir das Frühstücksfernsehen bzw. Morgenmagazin. Man kann sicher trefflich darüber streiten, ob das mit den Nachrichten zu einem guten oder schlechten Start in den Tag verhilft. Unbestritten ist aber sicherlich die Tatsache, dass man viele Ideen für einen Blogeintrag erhält. Man mag sich jetzt fragen, warum dies aber dann mein erster Blogeintrag mit diesem Bezug ist – und ich kann es ganz einfach auf die morgendliche Müdigkeit abwälzen. Wenn man noch einem Zombie gleich durch die Wohnung schlurft ist es mir meist unmöglich alle Ideen bis zum Computer zu behalten. Heute aber habe ich zumindest einige Nachrichten und Eindrücke bis hier hin retten können:
Die Wahl des Bundespräsidenten – bzw. einer Bundespräsidentin. Scheinbar wird heute Gesine Schwan von der SPD gegen den amtierenden Bundespräsidenten Horst Köhler aufgestellt. Da sie nur mit den Stimmen der Grünen eine Chance hat gewählt zu werden folgte ein Interview mit derem Bundesvorsitzenden Bütikofer. Er ließ sich auf keinen Kandidaten festlegen und kündigte an, dass die Entscheidung über die Unterstützung eines der beiden Präsidentschaftskandidaten erst nach der Landtagswahl in Bayern erfolgen wird – unter Beachtung der daraus resultierenden Mehrheitsverhältnisse. Interessante Aussage, die zeigt, dass selbst die doch einst als basisdemokratische Partei mit Idealen angetretenen Grünen nicht danach urteilen, welche Person am besten für das Amt des Bundespräsidenten geeignet ist, sondern nach strategischen, parteipolitischen Gesichtspunkten. Er nannte nur noch einen weiteren Grund, der die Entscheidung beeinflussen könnte: Schon lange würden die Grünen ja eine Frau im höchsten Amt des Staates sehen. Da frage ich mich, ob das Geschlecht mehr über die Eignung einer Person aussagt, als die Fähigkeiten. Aber es ist wohl blauäugig zu glauben, dass politische Ämter nach Fähigkeiten vergeben würden.
Es ist 7.00 Uhr und es gibt die eigentliche Nachrichtensendung. Ich bin gespannt auf neue Nachrichten aus den Katastrophengebieten in Myanmar und China, wie auch darauf, was sonst so in der Welt passiert. Ich höre vom Wahlkampf um Horst und Gesine, vom Ausgang der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein (für mich als Rheinland-Pfälzer nur bedingt von Interesse) und von der Siemens-Schmiergeld-Affäre. Auch der Brand einer Lagerhalle in Ulm (Nein, es gab keine Toten und Verletzten) war eine Meldung und damit Sendezeit wert. Aber keine Zeile über die Vorkommnisse außerhalb Deutschlands. Ich bin verwundert und frage mich, ob ein Freund von mir recht hatte, als er in einem Gespräch über unsere Medienlandschaft anmerkte, dass wir uns auf us-amerikanische Verhältnisse zubewegen: Es interessiert nur noch, was im eigenen Land passiert. Schlimm, wenn es so ist.
Ist denn heute nichts passiert, was interessant wäre? Nur im Radio hört man von der Landung der US-Raumsonde „Phoenix“, die nach fast zehn Monaten und einer 680 Kilometer langen Reise planmäßig auf dem Mars gelandet ist und die ersten, gestochen scharfen Fotos zur Erde gesendet hat. Fotos, die man übrigens auch auf der Seite der NASA betrachten kann. In Simbabwe hat der Diktator Mugabe seinem Wahlkampf um das Präsidentenamt nach Verhaftungen und Ausschreitungen der Sicherheitskräfte gegen die Opposition mit der Ankündigung zum „Krieg gegen die Ausländer“ eine außenpolitische Dimension gegeben [Q]. Vielleicht erinnern sich einige in diesem Zusammenhang an Ausschreitungen und Enteignungen weißer Bürger von Simbabwe und es wundert sicher auch nicht, dass die Opposition nur aus Agenten des Westens besteht.
Jetzt schaut man morgens schon Nachrichten und das Morgenmagazin auf einem für gute Berichterstattung bekannten öffentlich-rechtlichen Sender und ist dennoch nicht wirklich über die Lage der Welt informiert. Aber ich weiß jetzt von einem Lagerbrand bei Ulm. Wenigstens etwas.
THW-Hilfe kommt an.
Drei Wochen ist es jetzt her, dass der Wirbelsturm „Nargis“ über die Küste von Myanmar hinweg gefegt ist. Vor (wenn ich mich nicht verzählt habe) elf Tagen ist das Team und das Gerät der SEEWA (Schnelle Einsatz-Einheit Wasser Ausland) der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) in Rangon mit weiteren deutschen Hilfsgütern entladen worden. Gestern Abend endlich wurden die ersten Trinkwasseraufbereitungsanlagen in das betroffene Irradwaddy-Delta, genauer gesagt nach Bogale, verlegt und in Betrieb genommen.
In der bisherigen Zeit in Rangon, in der die Helfer auf Grund der Vorgaben der Militärjunta nicht in das betroffene Gebiet reisen durften, wurden lokale Mitarbeiter der Malteser in die Handhabung der deutschen Trinkwasseraufbereitungsanlagen (TWAA) unterwiesen. Diese sollten dann die Anlagen im Katastrophengebiet betreiben. Auf Grund der öffentlichen auch in Myanmar durch die Medien verbreitete Erklärung der Regierung internationale Hilfe stärker als bisher zuzulassen, wird die TWAA in Bogale nun von deutschen Helfern betrieben. [Q]
Zeitgleich zeigt China, dass es auch anders gehen kann. Die Volksrepublik hat direkt internationale Hilfe angefordert und stellt über ihre staatliche Fluggesellschaft sogar kostenlose Flugkapazitäten zur Verfügung. Es mag bei dieser offensiven Organisation auch nicht wundern, dass das SEEWA-Team, das gestern mit Gerät nach China geflogen ist, dort schon die Einsatzräume mitten im Katastrophengebiet zugewiesen bekommen hat. Ohne große Zeitverzögerung wird dort, unter anderem in der Nähe eines Feldlazaretts des DRK (Deutsches Rotes Kreuz), die Produktion von frischem Trinkwasser beginnen können. [Q]
Da das THW eine deutsche Organisation ist, wird das Wasser dabei den deutschen Vorschriften entsprechen. Ein mitgeführtes Trinkwasserlabor wird dafür das produzierte Wasser ständig auf seine Bestandteile überprüfen. Diese ganzen Arbeiten erfolgen in der Mehrzahl durch die ehrenamtlichen Helfer des Technischen Hilfswerks, die von heute auf morgen ihren Arbeitsplatz und ihre Familie für einige Wochen verlassen haben, um den Menschen in Myanmar zu helfen. Entsprechend erfreulich ist es, die beiden Teams im Einsatz zu sehen.
„Indiana Loge“.
Nach dem der letzte Logenabend ein voller Erfolg war und wirklich viele Leute gekommen waren, musste natürlich bald ein Termin für den siebten Logenabend her. Nach dem gestrigen Kinobesuch war dann auch heute die Vorlage für den Flyer schnell gefunden, so dass heute ganz offiziell die Einladungen raus gegangen sind:
Den vollständigen Flyer kann man sich anschauen, wenn man auf die Grafik klickt – dann erscheint die gesamte Grafik in einem neuen Fenster. Mehr Informationen und Absprachen zum siebten Logenabend findet man auch im entsprechenden Thread im Forum FantasticCulture.
Filmtip: „Rocky Horror Picture Show“
Einer meiner Film-Favoriten: Als Kinofassung eines Musicals hat dieser Film und damit auch die Musik heute schon Kultstatus und eine weitreichende Fangemeinde. Seit der Erstaufführung 1975 läuft der Film, in dem die auch heute noch bekannten Schauspieler Tim Curry und Susan Sarandon mitspielten, in vielen Programmkinos bis heute und ihre Aufführungen sind heute richtige Events. Wie im „Museum Lichtspiele“ in München, die einen ganzen Kinosaal der Filmkulisse entsprechend eingerichtet haben, verkleiden sich auch viele Zuschauern passend zur Filmkostümierung – meist als Transvestit. Auch zum Kult gehört die aktive Beteiligung der Zuschauer während des Films, wie bei diesen Beispielen hier. Ein bedeutendes Werk der Filmgeschichte, wie auch das National Film Registry 2005 feststellte, und ein filmisches Gesamtkunstwerk, das man einfach gesehen haben muss - und der zugehörige Soundtrack ist auch empfehlenswert. Und hier als Einstimmung in die surreale Welt von Dr. Frank-N-Furter (Tim Curry) … himself:
3sat: Thementag Afrika.
Hier hatte ich es schon angekündigt, aber dieser Beitrag noch mal als Erinnerung: Heute läuft auf dem TV-Sender 3sat unter dem Motto „Echt Afrika“ den ganzen Tag Berichte, Dokumentationen und Filme über das Leben und Sterben in Afrika. Kulturelles und Hintergründiges über den schwarzen Kontinent. Einem Kontinent, der in den Augen der meisten Europäer rückständig war und ist, doch zeitgleich die Wiege der Menschheit darstellt.
Wie wenig man über andere Kulturen, früher und heute, weiß, habe ich gestern mal wieder erkennen müssen. Zufällig habe ich (krank im Bett liegend) in eine Dokumentation reingezappt, die sich mit dem Leben des afrikanischen Volksstammes der Himba beschäftigte. Ihre Lebensfreude, die sie trotz der widrigen und für uns Europäer kaum nachvollziehbaren Lebensweise, haben, hat mich fasziniert. Ein Volk, dessen Kultur und Tradition jedoch auszusterben droht.
Aus dem Grund bzw. aus den Erfahrungen bin ich sicher, dass man heute auf 3sat viel Neues und auch Überraschendes über Afrika und seine Bewohner erfahren kann. Mehr über das Programm am heutigen Tag findet man bei 3sat.
Fundstück 009: Burmariders.
Gestern war das Projekt „Burmariders“ bei Stern-TV und berichtete von ihrer Arbeit. Neben dem Interview gab es auch Filmmaterial, in dem einer der deutschen Initiatoren mit den „Free Burma Rangers“ in von den Militärs abgeriegelten Landesteilen unterwegs war. Die „Free Burma Rangers“ besuchen dort die Orte, reden mit den Menschen und sind die einzige medizinische Versorgung, die die Burmesen dort haben. Diese aus Burmesen bestehende Gruppe ist damit auch eine der wenigen humanitären Organisationen, die direkt aus den „vergessenen“ Gebieten des Landes über die Ausrottungspolitik der Militärjunta berichten.
Die „Burmariders“ ist ein deutsches Projekt, das die Öffentlichkeit seit Jahren über die Situation in Burma, das heute von den Machthabern Myanmar genannt wird, informiert und für die Thematik zu sensibilisieren sucht. Dies unter anderem durch einen wirklich gut gemachten und informativen Internetauftritt. Darüber hinaus unterstützt sie mit Spenden die bedrohten Burmesen im Land als auch die Flüchtlinge in den Lagern in Thailand in Zusammenarbeit mit „Helfen ohne Grenzen„. Die Sammlung von Spenden erfolgt unter anderem durch eine virtuelle Fahrradtour, die auf einer Fahrradtour entlang der burmesisch-thailändischen Grenze stattgefunden hat. Das nur als grober Abriss, denn auf der Seite gibt es noch viel mehr zu entdecken:
Datenschutz gefährdet Sicherheit !?
Nachdem ich gestern schon einen kurzen Beitrag zum Datenschutz geschrieben haben hier der zweite Beitrag über dieses Thema, da ich über einen interessanten Artikel gestolpert bin. Da ich die Information aber bei einem anderen Blogger gefunden habe, begnüge ich mich damit diesen interessanten Beitrag und informativen Blog zu verlinken (und widme mich selber lieber wieder dem Themenkomplex der humanitären Hilfe).
Eine kurze, stichpunktartige Zusammenfassung über das, was das Bundeskriminalamt nach dem Entwurf des neuen BKA-Gesetzes alles machen darf: Lawblog. Und da wir ja auch gemeinsam mit den US-Amerikanern für die Sicherheit der zivilisierten freien demokratischen westlichen industrialisierten whatever Welt sorgen wollen ist auch an dieser Front eine engere Zusammenarbeit geplant (auch wenn es noch Kritik gibt): Newsartikel.
Man könnte jetzt übrigens mit Verschwörungstheorien beginnen: Die arme Bevölkerungsschicht wächst, die Kluft zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander, national und international scheint es zu einem Kampf um Ressourcen zu kommen – und gleichzeitig wird der Überwachungsapparat, der gut zur Unterdrückung unzufriedener Massen genutzt werden kann, ausgebaut. Man fühlt sich an die grundlegenden Gesetze und Rechte für die Staatssicherheit der DDR und Polizeiapparate noch dunklerer Kapitel der deutschen Geschichte erinnert.
Aber das sind nur kranke und fehlgeleitete Gedanken in einer Zeit, in der man halt auf gewisse Freiheiten verzichten muss, um sich als unbescholtener Bürger, der ja nichts zu verheimlichen hat, vom Staat vor fiesen und bösen Terroristen beschützen zu lassen. Der Datenschutz gefährdet lediglich unsere Sicherheit. Dann doch lieber unfrei als tot.
Oder !?
Hungersnot in Afrika.
Während die ganze Welt durch die entsprechende Medienpräsenz nur auf die Katastrophengebiete in Myanmar und China schaut und die dort sich abspielenden Tragödien wahrnimmt, beginnt in Afrika ein weiterer Akt im Drama um die derzeit knappen Nahrungsmittel. In der Region um das Horn von Afrika, im Besonderen in den Ländern Äthiopien und Somalia, hat eine Hungersnot begonnen, durch die mehrere Millionen Menschen bedroht sind.
Das UN-Kinderhilfswerk (UNICEF) erklärt, dass alleine in Äthiopien sechs Millionen Kinder von akuter Mangelernährung bedroht sind, davon 60′000 benötigen zum Überleben sofortige Hilfe mit Spezialnahrung. In Somalia sind geschätzte 2,6 Millionen Menschen, 35% der Gesamtbevölkerung, nicht mehr in der Lage sich selbst zu ernähren. Insgesamt geht man von schätzungsweise 3,4 Millionen Menschen aus, die vom Hungertod bedroht sind (mehr, als in Myanmar betroffen sind).
Der Grund liegt in einer lang anhaltenden Dürre und den steigenden Lebensmittelpreisen auf Grund der weltweiten Nahrungskrise. Durch die ausbleibenden Ernten wird sich die Lebensmittelknappheit in der Region innerhalb der nächsten Monate weiter verschärfen – und der Preis für Nahrungsmittel im Land selber entsprechend steigen. So trifft es in erster Linie die Armen, die sich die Lebensmittel nicht leisten können.
Diese Menschen wird man letztendlich nur durch Hilfslieferungen von Nahrungsmitteln vor dem Hungertod bewahren können. Millionen Menschen sind auf diese Nahrungsmittelhilfen angewiesen, doch das kostet Geld. Aber Hilfsgelder fehlen, weil derzeit bei den Hilfsorganisationen nur Spenden und Gelder für China und Myanmar eingehen. Während die Welt mit aller Kraft in Asien unter großer Anteilnahme der Medien (!) die von den Naturkatastrophen betroffenen Menschen rettet, sterben in Afrika die Menschen – vergessen von der Welt !?
Ich kann also nur noch mal wiederholen: Wer spenden möchte, der soll das machen und wird damit sicher einen wichtigen Beitrag leisten. Aber es macht Sinn nicht zweckgebunden zu spenden. Wenn man zum Beispiel für Myanmar spendet muss das Geld auch dort ausgegeben werden – oder die Hilfsorganisation muss es an den Spender zurück überweisen. Daher: Spende an eine Hilfsorganisation Deines Vertrauens und überlasse es ihnen, wo sie das Geld einsetzen. Du kannst Dir sicher sein, dass es helfen wird Menschenleben zu retten.
Paul und der Datenschutz.
Paul ist ein Mensch wie Du und ich. Er lebt in einem demokratischen Staat. Um den Staat zu schützen beginnt dieser immer mehr alles und jeden zu überwachen. Paul hat nichts zu verheimlichen und merkt dabei gar nicht, wie der Datenschutz langsam aber sicher ausgehölt wird, bis er verschwindet. Der Weg zu einer Gesellschaft, in der jeder aus Angst vor Entdeckung lieber seinen Mund hält und sich anpasst. Eine meiner Ansicht nach gelungene Arbeit, die uns hoffentlich sensibilisiert für die derzeit in Deutschland existenten Bestrebungen unter dem Deckmantel der Sicherheit den Schutz unserer Daten und damit unser Freiheitsrecht einzuschränken. Unbedingt anschauen und erleben: Hier.
